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sebi

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1

Donnerstag, 24. August 2017, 14:38

Breadbox wie betreiben: Dosbox, Dosemu oder nativ?

Hallo zusammen,

nach einiger Geos-Abstinenz möchte ich mich mit meinem alten Liebling wieder etwas beschäftigen und mit R-Basic rumspielen.
Nun überlege ich, wo ich Breadbox am besten installiere und bitte Euch um ein paar Erfahrungstips.

Derzeit läuft Breadbox bei mir in der Dosbox auf dem iMac. Klappt, nur:
- am wichtigsten: Auflösung nur 800x600. Macht das Arbeiten doch etwas mühsam.
- Maus zäh
- iMac-Lüfter laufen ganz schön

Daher überlege ich, mein (sehr) altes Thinkpad T-41/42/43 (ich weiß gar nicht mehr :( ) zu reaktivieren.
- Wenn das einen 1024er Monitor hat, kann Breadbox den voll nutzen?
- Könnte ich da DOS und Breadbox nativ installieren? Oder scheitert es an RAM- und Plattengrößen (zu groß für damalige Software)?
- Wenn mit Linux-Unterbau:
-- Ich werde ja dann ein 32bit-Linux brauchen. Funktionieren damit auch Dosemu1/2?
-- Empfehlenswerte Linux-Distros für Dosemu oder egal? Ubuntu mag ich nicht so.
-- Dosemu 1 oder 2?
-- Linux-Unterbau hätte ggü. der DOS-Installation wahrscheinlich Vorteile bzgl. PDF-Wandlung, Drucker, Internet usw., oder?

Sonst nochwas zum Beachten?

Besten Dank schonmal!

sebi

2

Donnerstag, 24. August 2017, 17:40

Hallo sebi,

die DOSBox / GEOS-Kombi läuft unter macOS eigentlich ganz gut. Wichtig ist die richtige DOSBox-Version. Auf meiner Seite habe ich ein paar Sachen dazu aufgeschrieben und auch was zum runterladen eingestellt. Bei Fragen melde dich. http://www.geopixel.de/DBOXMAC.HTM
Bernd

sebi

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3

Donnerstag, 24. August 2017, 19:01

Hallo Bernd!

Vielen Dank für den Tip!
Mit der Megabuild-Dosbox läuft es viel runder. Höhere Auflösung, Maus flüssiger, CPU halbiert :)

Frank9652

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4

Donnerstag, 24. August 2017, 21:15

Bei mir läuft Geos unter der Dosbox (auch Megabuild) sehr gut (allerdings unter Windows 10).
Die Geschwindigkeit hängt sehr stark von der Anzahl der Zyclen ab die man je nach CPU immer separat anpassen muss.
Die Grundeinrichtung hatte mir damals Johannes gemacht.
Das Drucken klappt auch prima. Ich drucke von Geos aus in eine Datei und wandle diese unter Windows nach PDF per Batch um. Unter Windows schicke ich den Druckauftrag dann über Wlan an meinen Drucker.
Das hat den Vorteil dass man nicht auf die veralteten Geos-Druckertreiber angewiesen ist weil es unter Windows immer aktuelle Druckertreiber für aktuelle Drucker gibt.

Gruß Frank
Geos x Asus EeePC 1015PN + SSD = doppelte Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat

5

Donnerstag, 24. August 2017, 21:56

Hi sebi.
Falls du dich doch noch für ein Linux mit deinem alten Lenovo Txxx entscheiden solltest... Schau dir doch mal die anderen Beiträge in "Neuling sucht Hilfe..." an. Dort findest du gerade viele Infos zu Tahrpup, einem Puppy-Ableger, der auf UBUNTU basiert, allerdings eine Puppy-typische Benutzeroberfläche bietet. Dieses Linux sollte für dein altes Laptop gerade richtig sein. :)
Du kannst damit nur die DOSEmu1 benutzen und, ja... BBE sollte damit im Vollbildmodus laufen können. Und mit Martin haben wir hier einen Tahrpup-Experten. :thumbup:
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

6

Freitag, 25. August 2017, 08:28

Hallo Sebi,
Daher überlege ich, mein (sehr) altes Thinkpad T-41/42/43 (ich weiß gar nicht mehr :( ) zu reaktivieren.
- Wenn das einen 1024er Monitor hat, kann Breadbox den voll nutzen?
- Könnte ich da DOS und Breadbox nativ installieren? Oder scheitert es an RAM- und Plattengrößen (zu groß für damalige Software)?
- Wenn mit Linux-Unterbau:
-- Ich werde ja dann ein 32bit-Linux brauchen. Funktionieren damit auch Dosemu1/2?
-- Empfehlenswerte Linux-Distros für Dosemu oder egal? Ubuntu mag ich nicht so.
-- Dosemu 1 oder 2?
-- Linux-Unterbau hätte ggü. der DOS-Installation wahrscheinlich Vorteile bzgl. PDF-Wandlung, Drucker, Internet usw., oder?

Jahrelange GEOS-Abstinenz? Willkommen im Club... 8)

Also ich habe mich für den Linux-Unterbau entschieden. Habe es erst nochmal mit DOS probiert, aber da gab es zuviele Engstellen. Angefangen von der Partitiongröße, 60GB HDD aber nur max 8GB nutzbar ...
Daher der nächste Versuch mit Puppy 32bit (Tahrpup). läuft soweit sehr gut.

Du kannst damit nur die DOSEmu1 benutzen und, ja... BBE sollte damit im Vollbildmodus laufen können.

Jepp, BBE läuft im Vollbildmodus (1024x768 ). Mein Schlepptopp (Fujitsu/Siemens c1020) kann auch nur 32bit, daher nur DOSEMU1...
Gruß aus Sachsen

Frank
_____________________________________________________________________________________________
GeoWorks Ensemble 1.2d, GeoWorks Ensemble 2.01d, Newdeal Office 98 R3, NDO 4.1x

sebi

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7

Freitag, 25. August 2017, 11:21

Dank Euch für Eure Antworten!

Das Drucken schau ich mir noch an. Läuft wahrscheinlich über Postscript, nehme ich an. Da bin ich hier auch schon über eine Doku gestolpert.

Mal sehen, ob ich das Thinkpad nochmal raushole. Geos auf meinem iMac ist erstmal bequemer :-).
Könnte aber eine interessante Bastelaufgabe sein. Wenn's ein WE mal durchregnet ...

Grüße, sebi

8

Samstag, 26. August 2017, 21:35

Anders als Achim würde ich dir zu AntiX , 32bit raten. Es kommt auch mit einem für das olle Thinkpad passenden Kernel.
AntiX kannst du als "Grundinstallation" oder auch als "Vollversion" installieren. AntiX beruht auf Debian und ist einfach "normaler" als Puppy und sicher nicht langsamer als Puppy.
Spezi hier im Forum für AntiX ist GeosTiger.

9

Dienstag, 29. August 2017, 09:14

Hallo,
Daher überlege ich, mein (sehr) altes Thinkpad T-41/42/43 (ich weiß gar nicht mehr :( ) zu reaktivieren.
- Wenn das einen 1024er Monitor hat, kann Breadbox den voll nutzen?
- Könnte ich da DOS und Breadbox nativ installieren? Oder scheitert es an RAM- und Plattengrößen (zu groß für damalige Software)?
Ein "modernes" Free-DOS läuft vom K6-II/III+, über VIAs C3 bis zum Pentium 4 (Single Core bzw. deaktiviertem HT) meist ohne Probleme und eine Testinstallation von CD ist schnell gemacht. Es enthält moderne Treiber (JEMMEX) mit denen Du auch 1 GB RAM verwalten kannst und unterstützt auch grosse UIDE-Platten/CF-Karten mit FAT32 (UIDE.SYS). Die größten Probleme auf moderner HW treten auf, wenn sich mehrere PCI-Geräte einen Interrupt teilen z.B. USB & Netzwerkkarte. Dann kommt es unter DOS zu Konflikten und Abstürzen. Hier hilft nur im BIOS zu deaktivieren, was nicht benötigt wird.

Auch der Datenaustauch ist meist weniger problematisch als vermutet, denn viele Rechner binden bei im BIOS aktivierten "USB (keyboard/mouse) legacy support" VOR dem Booten angeschlossene USB-FAT32 Laufwerke als D: ein. Wenn der Rechner über einen LAN-Adapter verfügt, für den es noch einen DOS ODI bzw. besser Packet-Driver gibt, kannst Du mit dem in FreeDOS entahaltenen mTCP auch einen FTP-Server sarten und darüber Daten austauchen.

Drucken: ein SW-Desktop Laser mit Parallelport-Anschluss (z.B. nocht etliche jüngere Brother Geräte) tut für Alltagskorrespondenz und Entwürfe gute Dienste. Alles Andere druckt man als Postscript und wandelt es mit Gohstscript nach PDF (das geht auch unter DOS) und druckt as anderswo aus.

Am Ende ist die Frage, was Du ausser GEOS noch machen willst. Ich nutze GEOS überwiegend auf äleren Thin-Clients, weill ich darauf auch wunderbar meine alten DOS-Games spielen kann :thumbup: und habe meinen Igel-5 jüngst mit einer Gravis Ultrasound ACE ausgestattet :thumbsup:

Gruß Thomas

10

Dienstag, 29. August 2017, 13:40

Ich denke, wer richtig "Vintage" will, wird sich ein System mit FreeDOS auf entsprechender Hardware installieren. Speziell, wenn man die Logitech Kamera oder die Radio-Karte verwenden möchte.

Ansonsten würde ich im Moment nur noch "hosted" machen, sprich ein Linux / Mac / Windows als Host-Betriebsystem und dann DOSBOX / DOSEMU(2) nehmen. Für mich läuft das einfach unschlagbar stabil und ist extrem praktisch. Das Drucken und der Dateizugriff auf Wechselmedien / Netzwerklaufwerke können da sehr komfortabel implementiert werden. Auch die VESA-Modis laufen super. Weiter die Unterstützung von Sound-Blaster und Packet-Driver quasi out-of-the-box, ohne viel RAM (einige 100 Bytes?) dafür zu belegen...

Unter Linux / DOSEMU2 würde ich sogar 64-bit vorziehen, wenn der Prozessor die Unterstützung für Virtualisierung hat (VT-x / AMD-V). Das beherrschen seit ein paar Jahren fast alle Prozessoren und muss manchmal einfach noch im BIOS aktiviert werden. Mit der KVM-Unterstützung in DOSEMU2 läuft das dann super schnell. Die zusätzlichen Register eines 64-bit Prozessors heben oft den Nachteil von der fehlenden direkten Unterstützung der 16-bit Befehle auf. Einfach daran denken, dass bei der Installation

Quellcode

1
2
$_cpu_emu = "full"
$_cpu_vm = "emulated"

gesetzt ist, sonst friert der PC/GEOS-Installer ein. Nach der Installation wieder zurück auf

Quellcode

1
2
$_cpu_emu = "off"
$_cpu_vm = "kvm"

stellen.

Weiter würde ich unter Linux z.B. ein 3 jähriges Business Notebook einem aktuellen Günstig-Gerät vorzuziehen.

Aber eben, manchmal geht es gar nicht darum, den optimalen Weg zu beschreiten, sondern einfach die Machbarkeit zu testen ;-) Und die unkonventionellen Wege sind immer interessant.

11

Freitag, 1. September 2017, 12:21

Well, I think it depends on what computer you intend to use. If you want all-in-one solution, I think it is the DOSBox or DOSEmu that is the most optimal solution. It seems that you already have find that the Megabuild works best for you.

Regarding running native. FreeDOS is the only supported DOS solution for PC/Geos. I have worked frequently with FreeDOS. FreeDOS offers FAT32 support, which is nice if you have large hard drives. I have noticed that the memory drivers does not go along very well with Geos in FreeDOS, especially if you intend to use the 64 kB EMS frame to add memory to Geos. In this case DRDOS is preferred and works smoothly. However, DRDOS
have drawbacks like only FAT16 support for the primary partition, and no support.

For the moment I have reverted back to using DRDOS, as the addition of the 64kB is an important addition to the base memory, similar to the solution in the Global PC, which utilized Geos. As I stated above there are drawbacks, For the moment I have a desktop computer with old hardware, which supports the operating system well. I also picked up a HP NC6400 laptop from the scrap bin and installed DRDOS on the hard drive. There are limitations, like no sound. However, I got the internal NIC working from DOS. The built-in wifi, have no DOS support, but I have an Orinoco silver that have DOS support, but I have not configured and used it yet. During this work, I discovered that DeLock have some interesting SD-card adapters imitating physical hard drives, both as IDE and SATA, which gives a flash drive, and the SD-card gives the size. I have tested it with IDE and it works well, it is fast and have low current consumption, as it have no moving parts and no motor. I have ordered a SATA to SD-card adapter for the laptop, to replace the physical drive. The only drawback for the moment is that I have no sound in the laptop, except for the PC-speaker. One other issue is that the screen images is somewhat "streched", but it otherwise works just fine.
I can probably fine tune things a little bit more. Feel free to ask if you have any questions. I would say that if you plan to use a native DOS solution, get an older matching hardware, or checkout so the computer hardware specs will tune in with DOS and Geos. If you have a "modern" up-to-date computer, use DOSBox or DOSEmu, if DOSEmu will work for you.

I have also tested to run Geos in DOSBox in Raspberry Pi computer, and in the latter versions of Raspberry Pi (2B and 3), Geos works well.
So these computers can be viable alternatives for schools, if they want to use the Geos educational softwares. Usually schools have leftover keyboards, mouses and screens, and it is quite easy to get used ones, too. It will be cheap to build computer labs for schools using this kind of equipment, and they are hardly any interest of theft.

BR,
Hans

12

Freitag, 1. September 2017, 15:28

+64k for GEOS?

Dear Hans,
especially if you intend to use the 64 kB EMS frame to add memory to Geos.
Could you please explain you memory configuration and how GEOS can use this additional memory. I remember that when I used a 80286 PC (that used a Headland HT12 chipset) I managed to convert the 64k EMS frame into UMBs when using DR-DOS6 but this was long time ago...

Ragrding FreeDOS vs. DR/Open-DOS: Caldera made the DR-DOS Kernel (IBMBIO, IBMDOS, COMMAND.COM) Open Source so it could be enhanced to support LBA and FAT32. The developers around Udo Kuhnt also adopted some FreeDOS utils like sys, format etc. to work with this kernel. Therfore you can use this Kernel along with all the FreeDOS userland tools. This is what I do, as in fact the FreeDOS Kernel is not compatible with the old Netware-Client. For downloads see: The DR-DOS/OpenDOS Enhancement Project

Regards Thomas

13

Freitag, 1. September 2017, 16:14

Dear Hans,
especially if you intend to use the 64 kB EMS frame to add memory to Geos.
Could you please explain you memory configuration and how GEOS can use this additional memory. I remember that when I used a 80286 PC (that used a Headland HT12 chipset) I managed to convert the 64k EMS frame into UMBs when using DR-DOS6 but this was long time ago...

Ragrding FreeDOS vs. DR/Open-DOS: Caldera made the DR-DOS Kernel (IBMBIO, IBMDOS, COMMAND.COM) Open Source so it could be enhanced to support LBA and FAT32. The developers around Udo Kuhnt also adopted some FreeDOS utils like sys, format etc. to work with this kernel. Therfore you can use this Kernel along with all the FreeDOS userland tools. This is what I do, as in fact the FreeDOS Kernel is not compatible with the old Netware-Client. For downloads see: Dear Hans,
especially if you intend to use the 64 kB EMS frame to add memory to Geos.
Could you please explain you memory configuration and how GEOS can use this additional memory. I remember that when I used a 80286 PC (that used a Headland HT12 chipset) I managed to convert the 64k EMS frame into UMBs when using DR-DOS6 but this was long time ago...

Ragrding FreeDOS vs. DR/Open-DOS: Caldera made the DR-DOS Kernel (IBMBIO, IBMDOS, COMMAND.COM) Open Source so it could be enhanced to support LBA and FAT32. The developers around Udo Kuhnt also adopted some FreeDOS utils like sys, format etc. to work with this kernel. Therfore you can use this Kernel along with all the FreeDOS userland tools. This is what I do, as in fact the FreeDOS Kernel is not compatible with the old Netware-Client. For downloads see: The DR-DOS/OpenDOS Enhancement Project

Regards Thomas
Hi Thomas,

First, you need a free frame area in the upper memory, like for example D000-DFFF. Then, I start Setup-program in DRDOS 7.03. And setup the EMM386.EXE to provide a frame and I mark the D000 to DFFF area for the frame. No Himem is needed as a XMS handler is build in the EMM386.
Then I exit the setup. Then I start Ensemble and check the Computer settings in Preferences, if EMS memory checkbox is checked, which it normally is. I can do a screen dump of the process, if you like.

Geos adds the additional 64 kB memory to the base memory. And the difference in stability is noticeable, I think.

Regarding the FAT32 and LBA support, I found the results in DRDOS very clumpsy and memory chewing, but that might have changed? I remember the DRDOS 7.05 with the config.sys drivers for the FAT32 to be very bulky and stopped using it, and turned to FreeDOS as it seemed to have smoother support of FAT32. After a long fight with Jemmex and JEMM386.EXE and FreeDOS EMM386, I gave up on it as there drivers caused Geos to crash. There is something in the Digital Research code, which makes it work better with Geos, but I can't put the finger on it.

Also, I get the impression that Geos works better to reside on a FAT16 partition, but I might be wrong?

It is all about to set up the DOS memory, and load as few drivers as possible, to get as much free base memory as possible. I have around 620 kB free, before I start Ensemble. When I check the amount of memory in Pref, I have 890 kb free. John Howard told med that you can not rely on what Perf reports, but there is a significant difference in the report with/without EMS. And I have no crashes when browsing the net with WebMagick (almost only Geos sites + Google). Scanning also works great, even if it is a bit slow when doing hi-res images. But the GPC browser does not work, it crashes Ensemble.

As a side note: I have managed to connect my GlobalPC to internet using a parallel port network adapter, and browsing the internet with it. I don't find the JavaScript support that exciting, it is just a lot of downloading of JS code, and I guess the development of the internet have passed to another level. Otherwise, I got the similar stability in browsing in the GlobalPC as in my Ensemble PC, except that the GPC browser sometimes freezes when JS is active.

Hans

14

Freitag, 1. September 2017, 16:38

Thank you!
After a long fight with Jemmex and JEMM386.EXE and FreeDOS EMM386, I gave up on it as there drivers caused Geos to crash.
in my experince GEOS will crash, if a memory manager provides more then 64MB XMS (as newer versions of HIMEMX and JEMMEX do). Please see this posting for further details. Thomas

15

Samstag, 2. September 2017, 11:38

Thank you!
After a long fight with Jemmex and JEMM386.EXE and FreeDOS EMM386, I gave up on it as there drivers caused Geos to crash.
in my experince GEOS will crash, if a memory manager provides more then 64MB XMS (as newer versions of HIMEMX and JEMMEX do). Please see Thank you!
After a long fight with Jemmex and JEMM386.EXE and FreeDOS EMM386, I gave up on it as there drivers caused Geos to crash.
in my experince GEOS will crash, if a memory manager provides more then 64MB XMS (as newer versions of HIMEMX and JEMMEX do). Please see this posting for further details. ThomasMy desktop Geos computer have 128 MB RAM. I use DRDOS and it's EMM386 driver, which provides both EMS frame and XMS memory. I get 32 Megs EMS and 64 Megs XMS On the "scrap-bin" laptop I have 2 GB of XMS available to DOS, as it have 2 GB of RAM. In both theses computers I have never yet experienced any crash of any kind when running DRDOS. The ultimate challenge for the memory system in Geos is to start browsing with WebMagick. Which I have done on both these machines. On the laptop I have browsed the net and downloaded files, mostly from this site without any problems. I started to install FreeDOS on this laptop, but I experienced KR-07 crashes even when starting Ensemble, which was quite stressing. However, this does not contradict what you write about the memory system. When the Geos specs was set, the specification was a certain way, like FAT 16 and LIM EMS and the basic XMS specifications. That is why I speculate in what is the best Geos setup. I don't think it is a coincidence that the Global PC have two 2 GB partitions on that 4 GB disk. And the repair partition is just residing 20-30 MB of repair partition, and otherwise empty. To complicate this further, I also think that the design of the hardware is important. The laptop have a somewhat empty upper memory it is just the C000-CFFF area which is occupied and a small range of the Fxxx-area, which gives room to both the frame and the upper memory. The same applies to my desktop, although the upper memory is a bit more occupied, but not to the extent it will affect the overall performance. On the desktop computer I have a problem with my network adapter conflicting with my scanner adapter. It seems to be a software related conflict, there is no problem when the driver for either is loaded, sometimes it works having both loaded, and sometimes there is a conflict. The conflict is due to early plug-and-play standard, when both cards try to get IRQ10, even if I have set the IRQs in the setup for each, and bugs in the Intel plug-and-play mechanism. I solved it using dual-boot. Normal boot is network adapter, and I can choose to boot with scanner, as this is a more specific work, and not an every day task :)

Hans

16

Sonntag, 3. September 2017, 21:22

Some observations from my experiments:

It's seams to me, the more XMS / EMS / Disk-Memory you have, the less heap memory space in the conventional memory you get. That's because the table to reference the other memory types have to stay directly accessible in the conventional memory area. An application which allocate a lot of non-swappable memory could stop running due to not enough heap (conventional) memory.

I had more problems with maxing out all memory types at the same time then only using XMS or EMS. Swap space on disk should be remapped to a RAM drive for speed.

As Hans wrote above, scanning under PC/GEOS is a little exception to my observations. It uses all extended memory really nice. I've got scans with about 50MB. But I never could use that scans for anything useful inside of a PC/GEOS applications...

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