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Donnerstag, 12. November 2015, 00:11

GlobalPC 2.0 Server

Hallo zusammen,

ich möchte Euch heute kurz meine jüngste Bastelei vorstellen. Wie ichhier beschrieben habe, nutze ich NDO/BBE inzwischen hauptsächlich auf dem Igel 3210 LX Compact (links im Bild). Bisher habe ich für umfangreiche Entwürfe einen Brother HL-730+ (PCL) direkt angeschlossen und nur finale Dokumente mit Ghostscript ins PDF-Format gespeichert und über den Umweg USB-Stick dann anderswo ausgedruckt. Das hat gut funktioniert bis der Drucker nun nach 16 Jahren den Geist aufgegeben hat ;( Da der Igel üppige 180K UMBs bereitstellt, habe ich zunächst versucht mit dem MS-Client für DOS meinen neuen via CUPS+Samba freigegebenen EPSON SP1500 einzubinden. Lieder erwarten auch aktuelle Samba-Versionen, dass Clients heute die mit NT eingeführten RPC-Funktionen fürs Drucken benutzen (damit sind DOS/Win9x-Clients aus dem Rennen).

Die Idee zum GlobalPC Server geboren. Wichtigste Komponente und die Brücke zu DOS (u.a. BS der 90er) dabei ist der Netware Emulator MARS-NWE. Er emuliert Novell Netware 3.11 und stellt Datei- und Druckdienste bereit und war Ende der 90er Jahre recht beliebt und bis Anfang der 2000er in vielen Linux-Distributionen enthalten. Er nutzt statt TCP/IP das IPX-Netzprotokoll, das auch heute noch als Kernelmodul eingebunden werden kann. Ich habe zunächst versucht das Ganze auf meiner Synology Diskstation 409+ (PowerPC CPU) an den Start zu bringen: Cross-Compiler aufgesetzt, IPX-Kernelmodule erzeugt und schließlich auch MARS-NWE übersetzt. Dabei wurde klar, das der Emulator lange nicht mehr gepflegt wurde. Es waren Anpassungen an Make- und Header-Dateien nötig, bis der Compiler den Code dann mit vielen Warnings übersetzt hat - aber es lief :D Dann kam jedoch die Enttäuschung: Synology implementiert (nach Aktivierung der Air-Print Funktion) nur ein unvollständiges CUPS. A4 war z.B. nicht möglich und die Ausdrucke waren nicht von guter Qualität.

Ich brauchte ein „richtiges“ CUPS mit original EPSON Treiber, die es für LSB 3.2 konforme Linux-Distributionen auf Intel-Basis gibt. Damit kam der „große Igel“ 4210LX ins Spiel (rechts im Bild). Er bietet, wenn man den Smartcard-Reader entfernt, auf dessen Träger Platz zum Einbau einer 2,5“ PATA Festplatte, sowie einen PCI und PC-Card-Slot. Damit ich den Server später in die Abstellkammer verbannen kann, habe ich ihn mit einer TPLink TL-WN610G WLAN-Karte ausgerüstet. Um Probleme mit den Kernel-Headern zu umgehen, habe ich (erstmal) das leicht angegraute Debian 6.0.10 als BS-Basis verwendet. MARS-NWE läßt sich übersetzen und gibt bringt sogar noch vorkompilierte IPX-Module 8) .

Im Folgenden nun ein Tipps zum nachbauen:

WLAN konfiurieren
- siehe : http://netz10.de/2010/02/13/wlan-wpa2-mi…-konfigurieren/

Drucker einrichten
- LSB 3.2 installieren:

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aptitude install lsb

- Druckertreiber laden:

Quellcode

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wget http://download.ebz.epson.net/dsc/op/stable/debian/dists/lsb3.2/main/binary-i386/epson-inkjet-printer-escpr_1.4.1-1lsb3.2_i386.deb

- Druckertreiber installieren:

Quellcode

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dpkg -i epson-inkjet-printer-escpr_1.4.1-1lsb3.2_i386.deb

- CUPS anpassen, damit man von ext. PC darauf via Web zugreifen kann:

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root@gpcserver:/etc/cups# diff -Naur cupsd.conf.default cupsd.conf 
--- cupsd.conf.default	2014-05-08 05:36:32.000000000 +0200
+++ cupsd.conf	2015-11-05 21:38:39.000000000 +0100
@@ -15,6 +15,7 @@
 
 # Only listen for connections from the local machine.
 Listen localhost:631
+Listen 192.168.178.56
 Listen /var/run/cups/cups.sock
 
 # Show shared printers on the local network.
@@ -25,15 +26,18 @@
 
 # Default authentication type, when authentication is required...
 DefaultAuthType Basic
+DefaultEncryption IfRequested
 
 # Restrict access to the server...
 <Location />
   Order allow,deny
+  Allow 192.168.178.*
 </Location>
 
 # Restrict access to the admin pages...
 <Location /admin>
   Order allow,deny
+  Allow 192.168.178.*
 </Location>


- CUPS neu starten und via Web http://<gpc-ser-ip>:631 konfigurieren

- MARS-NWE kompilieren/installieren (deb folgt bei Interesse)
- MARS-NWE DOS Tools installieren:

Quellcode

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   wget http://www.netware-server.de/download/tools/linux/marsdos.tgz
   tar xvzf marsdos.tgz netpc/nwnet.exe
   less /etc/nwserv.conf 
   cp netpc/nwnet.exe /var/mars_nwe/sys/
   cp netpc/nwnet.exe /var/mars_nwe/sys/login/login.exe

- MARS konfigurieren

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root@gpcserver:/etc/cups# egrep -v '^\s*#.*|^$' /etc/nwserv.conf 
1   SYS       /var/mars_nwe/sys/    rk   711 600
1	DATA		/var/mars_nwe/data/	kio  777 666
1       HOME           	~         	kiO  700 600
3       auto
4   0x10    wlan0   ethernet_ii  1
5       0x0
6       1   0x2
7       0
8       0x0
9 0751  0640
10      65534
11      65534
12  SUPERVISOR   root
13	GUEST	nobody	-	0x1
13	THOMAS	thomas		0x1
15   1     top-secret
16      1
17       0x0
18       0x0
21	SP1500	 SYS:\SYSTEM\SP1500.QDR    lp -d SP1500 -
22	PS_NWE	LP_PS	1
31     0x0
40  /var/spool/nwserv/.volcache
41  /var/spool/nwserv/.locks
42  /var/spool/nwserv
45  /var/nwserv/db
46  /var/nwserv/attrib
47  /var/nwserv/trustees
100     0               # debug IPX KERNEL (0 | 1)
101     1               # debug NWSERV
102     1               # debug NCPSERV
103     0               # debug NWCONN
104     0               # debug (start) NWCLIENT, should *always* be '0' !
105     0               # debug NWBIND
106     1               # debug NWROUTED
200     1               # 0 = no logfile and dont daemonize nwserv/nwrouted
201     /var/log/mars_nwe.log # filename of logfile
202     0x1             # flag in hex notation
210     10              # 1 .. 600  (default 10) seconds after server
211     60              # 10 .. 600 (default 60) broadcasts every x seconds
300     1               # > 0 print routing info to file every x broadcasts.
301     /var/log/mars_nwe.routes #  filename of logfile
302     0x1             # flags will be interpreted as hex value.
310     7               # send wdog's only to device net < x ticks.
400  /etc/nwserv.stations  # for syntax see file in the examples directory.
401     0       # 0 = ignore entry 400, get nearest response always enabled.
402     0       # 0 = ignore entry 400, create connection always enabled.

- MARS-NWE Startdatei erstellen

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root@gpcserver:/etc/cups# cat /etc/init.d/nwserv 
#! /bin/sh

### BEGIN INIT INFO
# Provides:          nwserv
# Required-Start:    $network $local_fs $remote_fs
# Required-Stop:     $network $local_fs $remote_fs
# Default-Start:     2 3 4 5
# Default-Stop:      0 1 6
# Short-Description: start Netware server (mars-nwe)
### END INIT INFO

PATH=/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin
DAEMON=/usr/sbin/nwserv
NAME=nwserv
DESC="Netware server (mars-nwe)"

test -f $DAEMON || exit 0

set -e

case "$1" in
  start)
	test -f /etc/nwserv.conf || exit 0
	if grep -q "^### NOT CONFIGURED YET ###" /etc/nwserv.conf
	then
		echo "mars-nwe has not yet been configured."
		exit 0;
	fi
	echo -n "Starting $DESC: "
	start-stop-daemon --start --quiet --pidfile /var/run/$NAME.pid \
		--exec $DAEMON
	echo "$NAME."
	;;
  stop)
	echo -n "Stopping $DESC: "
	start-stop-daemon --stop --quiet --pidfile /var/run/$NAME.pid \
		--exec $DAEMON
	echo "$NAME."
	;;
  reload)
	#
	#	If the daemon can reload its config files on the fly
	#	for example by sending it SIGHUP, do it here.
	#
	#	If the daemon responds to changes in its config file
	#	directly anyway, make this a do-nothing entry.
	#
	echo "Reloading $DESC configuration files."
	start-stop-daemon --stop --signal 1 --quiet --pidfile \
		/var/run/$NAME.pid --exec $DAEMON
  ;;
  restart|force-reload)
	#
	#	If the "reload" option is implemented, move the "force-reload"
	#	option to the "reload" entry above. If not, "force-reload" is
	#	just the same as "restart".
	#
	echo -n "Restarting $DESC: "
	start-stop-daemon --stop --quiet --pidfile \
		/var/run/$NAME.pid --exec $DAEMON
	sleep 1
	start-stop-daemon --start --quiet --pidfile \
		/var/run/$NAME.pid --exec $DAEMON
	echo "$NAME."
	;;
  *)
	N=/etc/init.d/$NAME
	# echo "Usage: $N {start|stop|restart|reload|force-reload}" >&2
	echo "Usage: $N {start|stop|restart|force-reload}" >&2
	exit 1
	;;
esac

exit 0

- NWE Autostart aktivieren:

Quellcode

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update-rc.d nwserv defaults

- SQUID Proxy installieren, damit man auch mit NDO ins Internet (auf die Info-Base ;) kann:

Quellcode

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aptitude install squid


Nach dieser ganzen Prozedur konnte ich mich dann vom kleinen Igel aus über den VLM-CLient beim Server anmelden :D Leider wollte NDO/BBE jedoch keine Dokumente auf den Netzlaufwerken speichern. Nach etlichem Probieren hat sich dann herausgestellt, daß die Ursache beim FreeDOS-Kernel liegt. Weil ich nicht auf M$-WinDOS 7.1 wechseln wollte, habe ich ihn kurzerhand durch den Enhanced-DR-DOS Kernel, plus sys, format etc.) ersetzt. Das FreeDOS Userland habe ich behalten (es wird aber auch nicht wirklich benötigt, wenn man meine GPC 2.0+ Pakete nutzt).

Ups! Jetzt muss ich aber schlafen gehen 8)

Gruß Thomas
»t.hass« hat folgende Bilder angehängt:
  • cups_web.gif
  • gpcs_l.gif
»t.hass« hat folgende Dateien angehängt:
  • IMGP6790.jpg (69,98 kB - 675 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. Oktober 2022, 09:32)
  • IMGP6792.jpg (93,16 kB - 673 mal heruntergeladen - zuletzt: 1. Oktober 2022, 08:36)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »t.hass« (12. November 2015, 11:06)


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Donnerstag, 12. November 2015, 20:52

Ganz großes Kino,Thomas! Unglaublich, was man alles zum Laufen bekommen kann, wenn man sich mit der Materie auskennt. :thumbsup:
Bernd

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Freitag, 13. November 2015, 09:53

Ganz großes Kino,Thomas! Unglaublich, was man alles zum Laufen bekommen kann, wenn man sich mit der Materie auskennt. :thumbsup:

Ich muß dir voll und ganz zustimmen, Bernd: Wenn man sich auskennt! Und da ich nur Otto-Normal-User bin, bleibt mir nichts Anderes übrig, als weiterhin mein Linux-DOSEMU-PC/GEOS-System zu nutzen, mit dem ich mich ein wenig auskenne und auch sehr zufrieden bin, was Leistung und Nutzbarkeit angeht.
@Thomas: Mich würde mal interessieren, wieviel DOS-Arbeitsspeicher dir mit einem solchen System für PC/GEOS zur Verfügung steht. Bei mir sieht das wie auf dem angehängten Bild aus.
»Achim« hat folgende Datei angehängt:
  • DOS-Speicher.jpg (109,85 kB - 671 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. September 2022, 22:38)
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

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Samstag, 14. November 2015, 00:30

Hallo,

Mich würde mal interessieren, wieviel DOS-Arbeitsspeicher dir mit einem solchen System für PC/GEOS zur Verfügung steht. Bei mir sieht das wie auf dem angehängten Bild aus.


In der Konfiguration mit geladenem Netware-Client sieht das bei mir wie folgt aus:

Quellcode

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Modules using memory below 1 MB:

  Name            Total          Conventional       Upper Memory
  --------  ----------------   ----------------   ----------------
  SYSTEM      30,688   (30K)     13,840   (14K)     16,848   (16K)
  4DOS         5,280    (5K)      1,312    (1K)      3,968    (4K)
  VLM         51,728   (51K)     16,112   (16K)     35,616   (35K)
  KEYBDATA     1,344    (1K)          0    (0K)      1,344    (1K)
  CTMOUSE      3,104    (3K)          0    (0K)      3,104    (3K)
  KEYB         1,664    (2K)          0    (0K)      1,664    (2K)
  LSL         18,096   (18K)          0    (0K)     18,096   (18K)
  FETODI      56,048   (55K)          0    (0K)     56,048   (55K)
  IPXODI      16,640   (16K)          0    (0K)     16,640   (16K)
  Free       641,136  (626K)    622,944  (608K)     18,192   (18K)

Memory Type         Total      Used       Free
----------------  --------   --------   --------
Conventional          639K        31K       608K
Upper                 168K       150K        18K
Reserved              217K       217K         0K
Extended (XMS)    243,584K   131,011K   112,573K
----------------  --------   --------   --------
Total memory      244,608K   131,409K   113,199K

Total under 1 MB      807K       181K       626K

Total Expanded (EMS)                8,576K (8,781,824 bytes)
Free Expanded (EMS)                 8,192K (8,388,608 bytes)

Largest executable program size       608K (622,912 bytes)
Largest free upper memory block        12K ( 12,144 bytes)
DR-DOS is resident in the high memory area.


Man könnte dem VLM noch ein paar Bytes abringen, indem man es zwingt noch weitere Buffer hochzuladen, aber das würde auf Kosten der Geschwindigkeit gehen. Ich denke 608K sind ein guter Kompromiss und für NDO auch genug. In der USB-Konfiguration steht insgesamt etwas mehr RAM zu Verfügung (und auf die USB-Treiber könnte ich bei aktivierter BIOS-Emulation auch noch verzichten):

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Modules using memory below 1 MB:

  Name            Total          Conventional       Upper Memory
  --------  ----------------   ----------------   ----------------
  SYSTEM      39,056   (38K)     13,840   (14K)     25,216   (25K)
  4DOS         5,280    (5K)      1,312    (1K)      3,968    (4K)
  KEYBDATA     1,344    (1K)          0    (0K)      1,344    (1K)
  HXLDR32        688    (1K)          0    (0K)        688    (1K)
  KEYB         1,664    (2K)          0    (0K)      1,664    (2K)
  CTMOUSE      3,104    (3K)          0    (0K)      3,104    (3K)
  DOSLFNMS    10,976   (11K)          0    (0K)     10,976   (11K)
  USBASPI     24,128   (24K)          0    (0K)     24,128   (24K)
  DI1000DD     5,616    (5K)          0    (0K)      5,616    (5K)
  LSPPP       28,272   (28K)          0    (0K)     28,272   (28K)
  Free       705,520  (688K)    638,976  (624K)     66,544   (65K)

Memory Type         Total      Used       Free
----------------  --------   --------   --------
Conventional          639K        16K       623K
Upper                 168K       103K        65K
Reserved              217K       217K         0K
Extended (XMS)    243,584K   130,971K   112,613K
----------------  --------   --------   --------
Total memory      244,608K   131,307K   113,301K

Total under 1 MB      807K       119K       688K

Total Expanded (EMS)                8,576K (8,781,824 bytes)
Free Expanded (EMS)                 8,192K (8,388,608 bytes)

Largest executable program size       623K (637,872 bytes)
Largest free upper memory block        59K ( 60,192 bytes)
DR-DOS is resident in the high memory area.


Gruß Thomas

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Samstag, 14. November 2015, 22:29

Getunt

So, habe jetzt ein wenig an meiner Konfiguration herumgefeilt und nun ergibt sich folgendes Bild: ;)
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

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Montag, 16. November 2015, 07:17

Hallo Thomas

Ja, der "alte" Mars... Er wurde seit einer Ewigkeit nicht mehr für die neuen Kernel/Distributionen aktualisiert. Super, dass Du es für eine aktuelle Disti hinbekommen hast. Meine Versuche vor geschätzten 15 Jahren den Mars mit einem Linux-Kernel der 2.6er Serie zum Laufen zu bekommen habe ich nie fertig bekommen.

Mich näme es natürlich wunder, wie der Vergleich mit Dosemu auf eine schlanken Disti wie TinyCore-Linux auf dem Igel aussehen würde. Dosemu finde ich genau wegen der "Unabhängigkeit" für GEOS bezüglich File- und Printservice genial.

Als alter CNE finde ich Deine Verusche natürlich "voll goil" ;-)

Gruss
Andreas

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