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Montag, 19. März 2018, 15:52

Ist das Geos SDK wirklich komplett frei verfügbar?

Habe mir das Geos SDK runter geladen, wie es auf Rainer Bettstellers Seite angeboten wird. Ist da wirklich alles enthalten, auch die GUI?

Habe mal reingeschaut, da gibt es Grafikobjekte, aber ich habe noch keine Buttons oder Rahmen oder Auswahlboxen gefunden. In GUI Bibliotheken, die ich bisher kenne, gibt es Objekte wie RadioButton, Checkbox, Edit u.a. Vielleicht habe ich ja auch nur noch nicht alles durchgesehen. In welchen Dateien befinden sich denn diese Objekte?

Oder fehlen die, weil dieser Teil des SDK noch Lizenzrechte dritter enthält?

In was für einem Binärformat werden denn die TCL Binaries mit der Endung TLC abgespeichert?

Die Assemblersytntax ist doch Turbo Assembler?

Irgendwo habe ich gelesen, dass die Idee besteht das SDK auf GNU C umzustellen. Da dürfte für Objektdateien das COFF Format zutreffen, auf der Linux Seite jedoch das ELF Format. Borland nutzt jedoch das OMF Format. Ich habe da aber Umwandlungstools, die ich aber noch nicht getestet habe.

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Montag, 19. März 2018, 16:47

Wie wäre es, wenn du zuerst mal die Doku zum SDK lesen würdest?

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Montag, 19. März 2018, 20:24

Ich bin von anderen Softwareprodukten gewohnt, dass da eine eindeutig sichtbare Lizenzdatei beiliegt, in der die genauen Lizenzbestimmungen nachzulesen sind. Softwareinstaller machen da sogar regelmäßig die Fortsetzung der Installation von meinem Einverständnis mit diesen Bestimmungen abhängig. Im Goeos SDK konnte ich keine Lizenzdatei finden.

Bei GPL Software ist das in der Regel eine licence.txt oder eine copying.txt Datei.

Sowas habe ich aber im Geos SDK nicht gefunden!

Mein Plan ist, diese IDE:

http://mseide-msegui.sourceforge.net/ oder von hier:

https://sourceforge.net/projects/mseide-msegui/

für DOS zu übersetzen. Sie muss nicht installiert werden, die .exe der IDE startet sofort und zwar unter Windows. Die Anzahl der von dieser IDE aufgerufenen Windows API Funktionen hält sich in überschaubaren und für einen Nachbau derselben vertretbaren Grenzen. Derzeit baue ich diese Funktionen auf der Grundlage von HXDOS GDI Funktionen nach, um sie so auf DOS ausführen zu können. Diese IDE ist ein App-Designer äquivalent zu NewBasic, nur mit besserem Quelltexteditor. Klick auf das jeweilige Widget erzeugt im Quellcodeeditor eine leere Methode für das Klick Ereignis. Dorthin kommt dann der auszuführende Programmcode. Wer Delphi oder Lazarus kennt oder mit NewBasic Erfahrung hat, sollte wissen, was ich damit meine. Die IDE ist OpenSource und steht unter GPL. Das heißt, ich muss den Quellcode aller verwendeten Bibliotheken zwingend mitliefern und ich beabsichtige, diese IDE an das Freepascal Team weiter zu geben, da Freepascal noch immer auch die Erstellung von DOS Programmen 16/32 Bit unterstützt aber für DOS bisher nur eine altbackenbe Textmode IDE im Turbo Vision Stil mitliefert. Für Windows gibt es die oben genannte IDE und Lazarus:

http://www.lazarus-ide.org/

Dieses ruft aber zu viele Windows-API Funktionen auf, um diese IDE für DOS fit machen zu können. Vielleicht geht das mit einer Uralt Version dieser IDE, da weiß ich aber nicht, ob es da noch was zum Download gibt.

Wie wäre es, wenn ich mich mit dem SDK beschäftige und dann eine solche Implenetation auf der Basis dieses Geos SDK bauen würde. Kann das baer nur dann machen, wenn das Geos SDK eben wirklich frei zugänglich ist.

Eine Lizenzdatei liegt aber nicht bei.

Ich besabsichtige, nach Fertigstellung dieser DOS IDE mit GUI Designer den Quellcode meiner Arbeit einschließlich aller verwendeten Bibliotheken weiter zu geben. GPL! Außerdem wäre bei Verwendung des Geos SDK mit dieser IDE ein App Designer analog NewBasic für Geos drin, um damit unter Verwendung der ObjectPascal Sprache Anwendungen für die Geos Oberfläche zu schreiben. Ich programmiere sonst in Pascal. Ich brauche das Geos SDK nur zu dem hier genannten Zweck. NewBasic gibt es ja sonst auch noch für Geos und das ist garantiert leichter zu lernen als das Geos SDK.

In der Doku steht höchstens, wie ich mit dem SDK programmiere, aber nicht, welche Rechte und Pflichten ich bei Verwendung dieses SDK habe.

Das Dokustudium ist in Arbeit, geht aber nicht von heute auf morgen.

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Montag, 19. März 2018, 22:37

A) Die Lizenzbedingungen haben sich mehrfach geändert. Deshalb liegt keine Datei bei. Bei den eigentlich auf CD ausgelieferten Versionen gab es die Lizenzbedingungen nur gedruckt.
B) Wozu dieser ganze Lazarus-Schnulli? Es gibt bereits mehrere IDEs mit Syntax-Highlighting...
C) Vergiß NewBasic - das einzig Gute daran ist der UI-Designer. Aber so etwas ähnliches gibt es auch für GOC: https://www.kwirandt.de/wp-content/uploa…ROG/BASICB2.ZIP
d[ 0_O ]b

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Dienstag, 20. März 2018, 08:31

A) Die Lizenzbedingungen haben sich mehrfach geändert. Deshalb liegt keine Datei bei. Bei den eigentlich auf CD ausgelieferten Versionen gab es die Lizenzbedingungen nur gedruckt.


Womit ich noch immer nicht weiß, ob meine Investition von Freizeit in das SDK eine Zukunft hat.


B) Wozu dieser ganze Lazarus-Schnulli? Es gibt bereits mehrere IDEs mit Syntax-Highlighting...


Ich habe mir gestern von Rainer Bettstellers Webseite den Codemaker runter geladen und installiert. Habe brav den ohne Zweifel sehr guten Assistenten durchlaufen lassen und damit ein Hello World Programm erzeugt. Als ich jedoch auf Fertigstellen im letzten Fenster des Assistenten geklickt habe, war Ende. Wie starte ich dort nun mein Programm und wie erreiche ich den Quellcodeeditor. In Lazarus & Co. ist der Quelltexteditor auf Anhieb mit dem Designer zusammen auf dem Bildschirm. In Delphi gibt es da meherer Tabregister, einer enthält den FormDesigner, auf den ich die Fenterbausteine drauf klicke, in einem anderen Tab ist der Quellcodeeditor. Wenn ich auf einen auf das Formular des Designers platzierten Button anklicke, erscheint im Quellcodeeditor eine TForm1.Button1Click() Methode, in die ich dann meinen Code schreibe. Es gibt auch auf Anhieb sichtbar einen so genannten Objektinspektor, in dem ich die Eigenschaften meines auf das Formular geklickten Objektes verändern kann, das Ergebnis sehe ich sofort auf dem Fenster. Und natürlich sehe ich auch die Komponentenpalette. Im Vergleich zu NewBasic fehlt in letzteerem nur ein anständiger Quellcodeeditor, der den aktuellen Quelltext auch anzeigt. Nur zum Vergleich gemeint. Komponentenpalette und FormDesigner sind ja in ebendieser Weise auch in NewBasic sofort sichtbar, nur der Quellcodeeditor taugt dort nix.


C) Vergiß NewBasic - das einzig Gute daran ist der UI-Designer. Aber so etwas ähnliches gibt es auch für GOC: https://www.kwirandt.de/wp-content/uploa…ROG/BASICB2.ZIP


Schaun mer mal. Ich bin durch Delphi, Lazarus & Co. verwöhnt.

Codemaker stellt mich jedenfalls nicht zufrieden. Der Assistent ist gut, aber wie geht es danach weiter? Ich kann mein Programm nicht starten und an den Quellcode komme ich auch nicht ran. Wohin hat der Installer überhaupt all die Programmteile installiert? Im World-Ordner sehe ich nur den Codemaker selber. Der Installer installiert aber mehere weitere Zusatzprogramme. Wo sind die?

6

Dienstag, 20. März 2018, 08:31

Habe mir das Geos SDK runter geladen, wie es auf Rainer Bettstellers Seite angeboten wird. Ist da wirklich alles enthalten, auch die GUI?
Ich bin jetzt etwas verwirrt. Was hast du dir genau runtergeladen? Bitte mal den Link posten.
Rainer
Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

7

Dienstag, 20. März 2018, 11:28

Sorry, Rainer, ich habe das Geos SDK nicht von Deiner Seite, sondern von hier:

http://www.geos-infobase.de/SDK/SDK2.HTM

Das hier:

PC/GEOS-SDK 2.0 für DOS - 6,6 MB - Eine kompakte, voll funktionfähige Version des SDK. Lediglich die Unterstützung von zwei PCs für die Programmentwicklung fehlt. Entpacken Sie das Archiv im Hauptverzeichnis der Festplatte (Vorzugsweise auf Laufwerk D:).

Das meine ich.

Ist das wirklich völlig frei, so dass ich für OpenSource programmieren kann, wo ich ja den Quelltext mitliefern muss und Internetforen ja strikt auf die Einhaltung der Lizenzbestimmungen achten?

Ich brauche vor allem die Teile, welche die GUI aufbauen. Fensterelemente, Eingabzeilen, Auswahlbuttons, Checkboxen, Schaltflächen, Listboxen, eben alles was dazu dient, die GUI aufzubauen.

8

Dienstag, 20. März 2018, 12:09

A) Die Lizenzbedingungen haben sich mehrfach geändert. Deshalb liegt keine Datei bei. Bei den eigentlich auf CD ausgelieferten Versionen gab es die Lizenzbedingungen nur gedruckt.
B) Wozu dieser ganze Lazarus-Schnulli? Es gibt bereits mehrere IDEs mit Syntax-Highlighting...
C) Vergiß NewBasic - das einzig Gute daran ist der UI-Designer. Aber so etwas ähnliches gibt es auch für GOC: https://www.kwirandt.de/wp-content/uploa…ROG/BASICB2.ZIP


Letzteres stellt mich nicht zufrieden. Es gibt noch Fehler und ich vermisse den Quelltexteditor. Den brauche ich letztlich auch um evtl zu schauen ob ich den einen oder anderen Fehler der IDE selber fixen kann. Ohne Quellcodeeditor aber wird das nix. Der muss mit auf den Bildschirm, parallel zum Designer. Die Ide selber wäre als aufrugbare Temlate gut, dann könnte ich den Quellcode laden und nachgschauen. Leider funktioniert auch "Muster verwenden" nicht. Immerhin kann ich ein neues Projekt beginnen oder ein vorhandenes öffnen, der OpenDialog erscheint zumindest. Wenn ich aber dort auswähle "Temlate auswählen", erhalte ich zwar den Auswahldialog dazu. Zur Auswahl steht derzeit nur eine Template. Wenn ich die auswähle und den Button "Muster verwenden" anklicke, tut sich nichts.

Ich kann für ein neues Projekt Komponenten auf das Formular klicken, aber danach deren Position nicht verändern. SO ist die Entwicklung dieser IDE noch ganz am Anfang.

Ich gehe mit MSEIde einen anderen Weg:

Ich nutze diese im Quellcode (Freepascal) vorliegende IDE samt GUI Bibliotheken. Schaue dort welche Windows API Funktionen aufgerufen werden, deren Anzahl hält sich in Grenzen. Diese baue ich dann so nach, dass die IDE mit den von mir eingebundenen Funktionen dann unter DOS laufen sollte und dann die Erstellung von DOS Einzelanwendungen mit grafischer Oberfläche ermöglicht. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass ich eine fertige IDE mit GUI Designer und ordentlichem Quellcodeeditor mit Syntaxhighlighting nutze und die durch Nachbilduung der von dieser aufgerufenen WinAPI Funktionen nach DOS portiere und dann alle Funktionalität dieser IDE habe. Und die Kenntnis des WinAPI hilft mir auch in der späteren Windows Programmierung weiter.

9

Dienstag, 20. März 2018, 14:39

Das SDK setzt ein vorinstalliertes Borland-C++ voraus. Borland-C++ bringt in der Regel eine IDE mit, weshalb das SDK selbst IDE-los daherkommt. Du kannst aber auch Eclipse, die Nokia-SDK-IDE, Notepad++, M$-DevStudio, ... nutzen.

Es ist schön, dass Du mit MSEIde einen anderen Weg gehen kannst. Aber bei Geos gibt es so etwas nicht, da das SDK noch auf dem Stand der mittleren Computer-Steinzeit ist. Beim SDK hat sich mehr oder weniger seit den frühen 1990ern nur wenig getan. Und es war schon damals im Vergleich zu anderen Entwicklungsumgebungen als "umständlich/unkomfortabel" einzustufen.

Zu den Lizenzen: Zuerst war das SDK bei Geoworks nur käuflich zu erwerben. Dann gab es das von Nokia kostenlos - aber nur für registrierte Entwickler (Registrierung war auch kostenlos). Dann fingen MyTurn/NewDeal/Breadbox an, das SDK ebenfalls für umme zu verteilen. Und zuletzt hat Frank Fischer zugestimmt, dass das SDK "einfach so" zum Download angeboten wird. Unter welcher Lizenz, hat er freilich nicht gesagt. Eine Registrierung ist allerdings so gesehen immer noch Pflicht, da jeder Entwickler seine eigene ID bekommen muss, die im Programm zu nutzen ist. (Wenn ich mich nicht irre, sollte Ulrich Cordes aktuell die Liste der freien ID-Nummern verwalten.)
Leider hat Frank vergessen zu sagen, unter welcher Lizenz das ganze freigegeben wird und ob man z.B. das pmake disassemblieren darf. Es ist auch unklar, ob man immer noch irgendwo im Programm, bzw. in der Dokumentation ein "Portions of this program are Copyright (c) Geoworks 1993, 1994 and used by permission." anzeigen muss. (Das war beim originalen Geoworks-SDK Pflicht.)
Aktuell wäre Falk an der Reihe, sich dazu zu äußern. Aber das wird er bestimmt erst nach der Freigabe von "OpenGeos" machen, zumal er nebenbei noch dabei ist, das SDK mal auf einen vernünftigen Stand zu bringen...
d[ 0_O ]b

10

Dienstag, 20. März 2018, 20:11

Letzteres stellt mich nicht zufrieden. Es gibt noch Fehler und ich vermisse den Quelltexteditor.
1. Geobasic ist der Versuch grafisch eine UI zu erstellen. Aber eben noch Beta, und nie fertig geworden. Die Fähigkeiten des GEOS SDK sind einfahc zu Umfangreich um das ganze wirklich vollständig zu machen.

2. Wie Jörg schon sagte: Der Editor ist extra. Nimm TextPad, NotePad oder was immer du willst.

3. NewBasic hat versucht das Delphi-Konzept der UI-Entwicklung nachzumachen. Toll geworden ist es aus Sicht der meisten Leute nicht und die so erstellte UI ist NICHT in das SDK exportierbar.
Ich habe mir gestern von Rainer Bettstellers Webseite den Codemaker runter geladen und installiert. Habe brav den ohne Zweifel sehr guten Assistenten durchlaufen lassen und damit ein Hello World Programm erzeugt. Als ich jedoch auf Fertigstellen im letzten Fenster des Assistenten geklickt habe, war Ende. Wie starte ich dort nun mein Programm und wie erreiche ich den Quellcodeeditor.
Gleiches Problem. Du redest immer wie ein Blinder von der Farbe. Wenn du wissen willst ob das SDK für deine Zwecke geeignet ist muss du schon mal die Zeit invertieren und dich einlesen und mal testweise ein Hello World Programm compilieren. Zum Einstieg ist zu lesen: Concepts Book, Kapitel 4 (First Steps). Und wenn du wissen willst wie GEOS tickt: Concepts, Kapitel 3.


Thema GeoBasic Beta:
Ich kann für ein neues Projekt Komponenten auf das Formular klicken, aber danach deren Position nicht verändern. SO ist die Entwicklung dieser IDE noch ganz am Anfang.

Eben, du hast keinen Plan wie die GEOS UI tickt. Man gibt nicht die Position und Größe an, wie man das in NewBasic oder Delphi macht. GEOS ist da viel cleverer, man sagt z.B: ordne die Objekte horizontal, zentriert an. Dann sieht es auch hübsch aus, wenn man z.B. die Schriftgröße verändert.
Wenn du GeoBasic genau ansiehst findest du genau dieses Konzept wieder. Trotzdem würde ich damit nichts machen, weil es nicht vollständig und immer noch recht unhandlich ist.


Und jetzt mal ehrlich (1): Wenn du schon mal ernsthaft programmiert hast weisst du, dass das Erstellen der UI den allerkleinsten Teil der Arbeit ausmacht. Ein grafischer UI-Builder ist zwar schön, aber von Aufand/Nutzen her nicht erforderlich.

Und jetzt mal ehrlich (2): Es ist sehr schwer deinen Posts zu folgen, weil du ständig in Gedanken hin und her springst. Allein dass ich das schreibe zeigt, dass wir dir gerne helfen, vor allem wenn es GEOS in welcher Art auch immer voranbringt. Aber wenn du deine Posts nicht auf den Punkt bringst, verliere ich auch die Lust. Und dazu solltest du halt mal die Dokus lesen oder zumindest überfliegen. Ja, das kostet Zeit.

Auch wenn mir nicht wirklich klar ist, was du letztlich erreichen willst, die Grundlage ist, dass du verstehst wie GEOS tickt. Dazu hast du zwei Möglichkeiten:

1. Du beschäftigst dich mit dem SDK. Da ist alles genau und sehr ausführlich beschrieben. Allerdings ist es ein hartes Stück Arbeit.
Auf Bernds Webseite, wo du das SDK her hast, gibt es unter "Dokumentation" ein paar sehr hilfreiche Dateien, die du unbedingt lesen und ggf beachten solltest.

2. Du beschäftigst dich mit R-BASIC. Auch wenn die Syntax anders (viel einfacher) ist, die Konzepte sind die gleichen und ich habe alles fein säuberlich und anfängertauglich notiert. Genau aus diesem Grund gibt es R-BASIC: Anfängern die Möglichkeit zu geben unter GEOS zu programmieren ohne sich ins SDK einarbeiten zu müssen.
Von der GUI her kannst du in R-BASIC alles machen was du auch im SDK kannst.
Wenn du die grundlegenden Kapitel vom R-BASIC Handbuch gelesen hast (Beginne beim Benutzerhandbuch, Kapitel 1, wo sonst :-) und die Inhaltsverzeichnisse überflogen hast weist du wie GEOS tickt. Dann können wir vernünftig diskutieren.

So hart das klingt: Aktuell gibt es genau zwei Möglichkeiten für GEOS zu programmieren: SDK oder R-BASIC. Alles andere ist vertane Zeit.

Wenn du also eine KONKRETE Frage hast, bin ich gern bereit dir zu helfen.

Gruß
Rainer

P.S: Bitte verabschiede dich von der Idee, die Windows API unter GEOS nutzen zu wollen. Das ist nicht möglich.

P.P.S. Programmiren im SDK geht so:
Beliebigen Texteditor starten.
GOC Code eingeben. Du brauchst mindestens eine GOC-Datei, eine GP-Datei und evt *.h und *.GOH Dateien. Steht alles in Concepts, Kapitel 4.1. Wen du den Codemaker benutzt hast ist der Code natürlich schon da ;-)
"mkmf" starten
"pmake depend" starten
"pmake" starten
Dann hast du die GEO Datei.

Natürlich musst du vorher die Pfade und die Umgebungsvariablen korrekt gesetzt haben ;-)
Bei den Dokus gibt es ein Tutorial (tutorial.pdf). Da ist genau beschrieben wie man das SDK einrichtet und ein Programm compiliert. Alles was dort zum Thema 2 PC's steht kannst du getrost ignorieren. 2 PC's (oder die Simulation unter NT und später) braucht man zunächst NICHT. Das braucht man nur für den Debugger swat. Aber zunächst kommt man auch ganz gut ohne ihn aus.

Solltest du die Dokus nicht haben (bin nicht sicher ob sie bei dem SDK, das du hast, wirklich dabei sind) schicke ich sie dir gerne zu.
Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

11

Freitag, 23. März 2018, 18:02

Ups, da fürchte ich, nicht alle Dokus zu besitzen. PDF Dateien sind da schon mal keine dabei. Bitte schick mir daher die Dokus die ich brauche, noch mal zu!

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