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Dienstag, 5. Februar 2019, 09:44

Warum nicht PC-GEOS an Freedos geben?

Hallo,

ich habe den Link zum Geos SDK in der Freedos Gruppe in Facebook bekannt gemacht. Demnächst erscheint Freedos 1.3, was eine gute Gelegenheit wäre, dort PC-Geos hinzu zu fügen. Nur lassen sich die Geos-SDK Quellen nicht ganz so einfach zu einer ausführbaren Version übersetzen. Warum nicht einfach eine vorcomplierte Version mitgeben oder ein Skript für einen dort im SDK mitgelieferten Compiler, der mit dem Skript die Übersetzung in die Binärform so einfach macht, dass ein 3 Jähriges Kind den Compiler mit Angabe des Skriptes starten könnte um danach die binäre Form von PC-GEOS ausführbar zu erhalten.

Könnt Ihr nicht so ein Skript bauen und gut sichtbar dokumentieren oder, falls das nicht geht gleich ein vorcompilierte Version von PC-GEOS (Breadbox 3.1.1) dazu liefern. Diejenigen denen ich Geos dort vorgestellt habe, per Rainer Bettstellers Webseite, sind begeistert von diesem Produkt. Wenn die Quellcodes frei verfügbar sind, sollte es eine compilierte Version ebenso sein.


Die Kontakt - Emailadresse des Freedos Chefarchitekten lautet jhall@freedos Org

2

Dienstag, 5. Februar 2019, 15:55

Gute Idee. Aber es geht aktuell noch nicht.
d[ 0_O ]b

3

Dienstag, 5. Februar 2019, 22:06

Und wa
Gute Idee. Aber es geht aktuell noch nicht.

Gute Idee. Aber es geht aktuell noch nicht.

Wann wird das gehen?

Warum darf das SDK nicht zu einem funktionierenden Geos übersetzt werden? Ich dachte das ist nun frei. Da sollte es doch auch mit irgendeinem erlaubten Compiler übersetzt werden dürfen zu einem lauffähigen Binärpaket, sonst ist doch die angebliche Freiheit nutzlos. Und die Einarbeitung in das SDK ebenso. Der Aufwand rechnet sich definitiv nut dann wenn das Zeug wirklich absolut frei verfügbar ist, ohne irgendwelche Restriktionen. Auch bezüglich Compilierbarkeit zu einem lauffähigen Geos und das für Dummies, die sowas noch nie gemacht haben.

Werden die Noch Bestehenden Rechte Dritter jemals übertragen werden können? Was passiert wenn die Alteigner die Dokumente entsorgen? Da bleibt das dann wohl auf ewig gesperrt? Dann gibt es keine Dokumente mehr die noch an Neueigentümer übertragen werden könnten.

Gebt Euch doch mal einen Ruck und macht den Weg frei.

Heutige Rechner können GUI da braucht es keine Konsolenversion eines Betriebssystems. Wenn schon mit Freedos dieses System neu entwickelt wird dann bitte auch mit ner anständigen GUI, die Geos immerhin liefern könnte. Ich jedenfalls werde dafür weiter in der Freedos Fecebook Gruppe Werbung machen. Ich habe kein Verständnis für solches Gebaren, Urheberrechte hin oder her.

Bei Kommandozeilenversionen von Software wird auch nicht so genau hin geschaut. Ich erinnere nur an den PEPA Treiber der auch zum Internetfähig machen von GEOS Voraussetzung ist. Wo gibt es den noch als Vollversion? Der ist als Sharewareversion offizieller Bestandteil von Freedos. Der läuft genau 10 Miniuten. Wer mehr will braucht die Vollversion. Aber bei GUI darf das nicht sein. Warum?

Wäre nämlich auch eine Möglichkeit, die Shareware Version von Rainer Bettsteller in Freedos zu bringen. Ganz genau so wie auch Kommandozeilensoftware als Sharewareversion unabhängig von der realen Verfügbarkeit einer Vollversion in Freedos integriert wird.

Wann bekommt die GUI endlich wirklich den gleichen Stellenwert wie die alte Kommandozeilensoftware?

In Linux funktioniert das, da gibt es gleich mehrere GUI's (KDE,Gnome,LXDE,XfCE, ...). Und wer partout auf der Kommandozeile bleiben will, muss sich ja den XServer nicht mit installieren. Auch in Windows kann ich frei entscheiden ob ich auf der GUI oder mit der Powershell arbeiten will.

Wo bleibt diese Freiheit in Freedos?

4

Dienstag, 5. Februar 2019, 22:41


Wann wird das gehen?


Es ist noch einiges zu tun. Leider ist nicht nur ein Skript aufzurufen und dann ist alles fertig übersetzt und lauffähig. Einiges muss zunächst noch angepasst werden damit es überhaupt übersetzbar ist. Danach kann man sich dann um die Lauffähigkeit kümmern. Noch ist es auch so dass die Werkzeuge mit denen Geos Programme erzeugt werden auch noch diese und jene Anpassung/Korrektur benötigen.

Wie sagt man so schön, es ist fertig wenn es fertig ist. Über das was sich da gerade tut kann man sich auf der Github-Seite informieren.

Jirka

5

Mittwoch, 6. Februar 2019, 08:45

Warum darf das SDK nicht zu einem funktionierenden Geos übersetzt werden?

Wer sagt den was von "darf nicht"? C ist eben nicht C und Assember nicht Assembler. Je nachdem, welche dialektspezifischen Dinge man benutzt hat, geht es auf dem einen Compiler, auf dem anderen nicht. Das Original geht mit Borland C++ 3.1 oder 4.5 - die sind aber nicht "frei".

die Shareware Version von Rainer Bettsteller in Freedos zu bringen.
1. Das ist nicht "meine Version"
2. es ist eine sehr alte Shareware (!) Version, keiner "freie"
3. Es sind keine Sourcen, nur die Binaries
4. Es ist eine sehr abgespeckte Version
5. Ich sehe GEOS nicht als FreeDos-Anhängsel.
Gruß
Rainer
Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

6

Mittwoch, 6. Februar 2019, 10:45

Martin, es ist aus Deiner Sicht noch derselbe Stand wie beim Treffen: es ist weder die Umstellung des Compilers abgeschlossen (die aber nötig ist, um Geos nicht mit proprietären, aber nicht mehr vertriebenen Tools bauen zu müssen, sondern mit freien Compilern), noch wurden alle lizensierten Libraries durch freie ersetzt. Damit muss man sich immer noch als Nutzer registrieren und eine Lizenznummer bekommen.
Wenn Du willst, dass es schneller geht, dann sammele entweder genügend Geld, dass sich Falk ein bis zwei Monate freistellen lassen kann, oder sorge dafür, dass sich mehr Programmierer in ihrer Freizeit um Geos kümmern...
d[ 0_O ]b

7

Mittwoch, 6. Februar 2019, 15:51

Hallo zusammen

Ich kann schon auch verstehen, dass man was sehen möchte. Aber Ungeduld bringt hier nichts.

Schliesslich opfern verschiedene Leute ihre rare Freizeit dafür. Es wird wirklich daran gearbeitet. Aber wie so oft, sind es die 5% welche 80% des Aufwandes ausmachen.

Bleiben wir doch bei:
C'est le ton qui fait la musique.

Gruss
Andreas

8

Freitag, 8. Februar 2019, 12:59

Warum dann nicht Breadbox Ensemble 4.1.3 für einen kleinen Preis an Interessenten verkaufen. Und dazu die Shareware Version von Rainer Bettsteller zum Anschauen an Freedos geben. Egal wie "alt" die ist, die ist deswegen nicht schlechter. Da ist also auch das GEOS SDK noch mit propertärem Code behaftet? ES enthält also noch propertiäre Libraries.

Das ist ja wie mit dem Containeren, wo ja wie aus den News bekannt wurde, 2 Studentinnen wegen "Diebstahls" ABGELAUFENER Lebensmittel belangt wurden, an denen der Eigentümer keinen müden Cent mehr verdient. Würde er diese abgelaufenen Lebensmittel noch verkaufen, weil sie abgelaufen sind, aber billiger, dann hätte nicht nur der Eigentümer wirklich was davon, nein auch bedürftige, die zum Beispiel auf Essen von der Tafel angewiesen sind, hätten da noch was davon.

Genau so verhält es sich hier mit GEOS. Der Eigentümer verdient nichts damit, egal ob Herr Rehwagen oder die Vorgänger, aber mal Frei geben kommt denen nicht auf. Hätte große Lust, das GEOS illegal im Internet zu verbreiten, Ich sehe hier zu dem Lebensmittelproblem äquivalentes Verhalten der Milliardäre, denen das Geld schon zu den Ohren raus fließt. GEOS hat denen doch in seine Blütezeit mehr als genug Geld eingebracht.

Und die Vorgänger von Herrn Rehwagen werden die Unterlagen zu GEOS irgendwann entsorgen und dann kann auch ich mir den Arsch für das Projekt aufreißen wie ich will, dann wird es gar keine Freigabe mehr geben. Ich bin schon 60!. Urheberrechte gelten bis zu 70! Jahre nach Tod des Eigentümers. Bis da hin bin ich unter der Erde.

Immerhin gibt es Abandonware Seiten, die jede Menge uralte propertiäre Software illegal vorhalten und bisher nicht abgemahnt wurden. Und komisch ist es allemal, dass oft genug das alten Kommandozeilen- und Textmodezeug noch überall im Internet zu finden ist, alles was damals aber schon an GUI da war, mehr und mehr ausgedünnt wird und nun noch DOS mit Freedos sogar neu entwickelt wird.

Ich programmiere auch nur in meiner Freizeit und da will ich bei allem was ich nutze schon richtige modern aussehende GUI haben. OpenGEM sieht zu altmodisch aus. Ozone und Seal wären gut, da fehlen aber Anwendungen. Die aber könnten wenigstens mit einem frei verfügbaren C++ Compiler erstellt werden, was die DOS GUI wohl schneller brächte, als die sonst vorher nötige Einarbeitung in das GEOS SDK. Dieser Aufwand lohnt sich für mich erst, wenn wirklich ALLE Teile so frei verfügbar sind, das eine Freigabe an Freedos uneingeschränkt möglich ist. Heutige Rechner können GUI. Egal ob ich da Linux, Windows oder DOS nutze, je nach Anwendungsfall. Ich nutze das je nachdem, was für ein Programm ich gerade nutze. Welches Betriebssysten das dann halt braucht.

Ich arbeite zuerst an einem Windows API Wrapper für Freepascal. Damit der DOS Compiler davon auch GUI Anwendungen erstellen kann. Hab Euch ja von der IDE erzählt, die mit überschaubarer Anzahl aufgerufener Win-API Funktionen daher kommt.

Denkbar wäre da schon auch mittels bedingter Compilierung
{ifdef fpcgraphics}
rufe Grafikfunktionen aus Freepascal auf
{endif}
{ifdef GEOS_SDK}
rufe Grafikfunktionen des GEOS SDK auf
{endif}

diese IDE später auch für GEOS verfügbar zu machen. Vorausstzung ist neben der Rechtssicherheit noch die Aufrufkonvention. So weit ich bisher weiß, nutzt Basic dieselbe Aufrufkonvention, die auch c/c++ benutzt und damit kann ich auch in Freepascal den Binärcode statisch verlinken, der DOS Extender von Freepascal erlaubt keine Dlls. Wie schaut das beim Geos SDK aus. Darf denn dort jede Verlinkungsform (statisch/dynamisch) verwendet werden. Wenn da auch noch Einschränkungen bestehen, dann ist das ein weiteres Argument gegen das GEOS SDK! Für mein Anliegen muss ich zwingend statisch linken dürfen da der von Freepascal unter DOS verwendete DOS Extender KEINE dll's unterstützt!

Bei meinem Anliegen lohnt sich das aber nur, wenn im Gegenzug GEOS Bestandteil von Freedos wird. Mein vorrangiges Anliegen ist GUI für DOS und GUI Werkzeuge für Freepascal unter DOS. GEOS ist halt eine recht fortgeschrittene GUI mit vielen nützlichen Anwendungen, die nur noch SLWM wenigstens annähernd bietet. Ein Multitasking Layer für SLWM könnte die Startverzögerung abschalten, SLWM sartet komplette EXE Dateien. Daher unter Singletasking die Startverzögerung wenn ich eine SLWM App starte. Da muss ich schauen, was schneller geht. SDK Einarbeitung oder Multitasking Layer oder Anwendungen für Ozone oder Seal schreiben samt nötiger Einarbeitung. SDK rentiert sich aber noch nicht für mich wegen fehlender Rechtssicherheit. Erst wenn das so frei ist, das einer Freedos Freigabe von GEOS nichts mehr im Weg steht, hat es für mich Sinn, mir das GEOS SDK bei meinem Anliegen anzuschauen.

Da aber noch Bibliotheken des GES SDK selber propertiär sind, lohnt sich dieser Aufwand für mich nicht. Mir geht es um die Wahrung der Freiheit, die durch OpenSource gegeben sein könnte, wäre der politische Wille dazu vorhanden. Egal wer sich da jetzt hier quer stellt. Ich empfinde das genau so borniert, wie das Verhalten des EDEKA Marktes wegen der beiden Studentinnen, die wegen des Containerns verurteilt wurden.

Kann jetzt auch nicht sagen, wieviele Euronen Herr Rehwagen für ein Breadbox Ensemle 4.1.3 verlangen könnte, aber ein Versuch wäre es allemal wert und möglich wäre auch, Werbung auf der Freedos Seite zu machen und dann eben entweder einen passenden Verkaufspreis kalkulieren oder den Interessenten aus der Freedos Welt auf eine Breadbox Vertriebsseite zu leiten oder hier im Forum eine Registrierung zu verlangen. Oder beides, denn der interessent muss ja dann Herrn Rehwagen irgendwie kontaktieren können. Wenn sich dann genug Interessenten für GEOS in der Freedos Welt finden, kann jeder noch so kleine Verkaufspreis dem GEOS SDK Team vielleicht nützen um das Projekt zu einem endlich mal sichtbaren Fortschritt zu führen.

Klar kann ich für mich selber GEOS nutzen, so oft ich dazu Lust habe, ich besitze ja da Produkt. Mir geht es um die Softwarefreiheit an sich und um die Ausstattung von Freedos mit einer leistungssfähigen GUI, die für alle nutzbar ist. Ich will keine letzte Textmode und Kommandozielenbastion, die Freedos zu werden droht, haben, egal wie oft ich selber Freedos wirklich nutze. Ich kann es unabhängig davon ja dennoch mit GEOS zusammen nutzen und habe selber meine DOS GUI. Andere sollen aber auch mit Freedos auf einer guten GUI arbeiten können/dürfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Seifart« (8. Februar 2019, 13:48)


9

Freitag, 8. Februar 2019, 13:19

Warum darf das SDK nicht zu einem funktionierenden Geos übersetzt werden?

Wer sagt den was von "darf nicht"? C ist eben nicht C und Assember nicht Assembler. Je nachdem, welche dialektspezifischen Dinge man benutzt hat, geht es auf dem einen Compiler, auf dem anderen nicht. Das Original geht mit Borland C++ 3.1 oder 4.5 - die sind aber nicht "frei".

die Shareware Version von Rainer Bettsteller in Freedos zu bringen.
1. Das ist nicht "meine Version"
2. es ist eine sehr alte Shareware (!) Version, keiner "freie"
3. Es sind keine Sourcen, nur die Binaries
4. Es ist eine sehr abgespeckte Version
5. Ich sehe GEOS nicht als FreeDos-Anhängsel.
Gruß
Rainer


Wie mir unter Deinem Beitrag Herr polzfuss mitgeteilt hat, braucht es entweder mehr Freizeitprogrammierer, die sich des GEOS SDK annehmen oder genug Geld, damit Herr Rehwagen sich voll und ganz mit dem Geos SDK beschäftigen kann.

Nun, dieses Geld könnte eventuell rein kommen, wenn diese Shareware verteilt wird und der Interessent an der Vollversion die Möglichkeit erhält, sich hier zu registrieren, wie ich das auch gemacht habe und dann könnte Herr Rehwagen schauen, was die Geos Interessenten aus der Freedos Welt bereit wären dafür zu bezahlen. Computerspiele für Freedos verkaufen sich inzwischen auch wieder. Vielleicht gibt es ja sogar unter den Freedos Fans Leute, die gerne paar Euro für das Geos Produkt locker machen.

Dazu aber müsste Geos in Gestalt einer Shareware oder zeitlich begrenzten Testversion unters Volk gebracht werden. Wer dann die Vollversion will, muss sich hier registrieren und Herr Rehwagen entscheidet dann ob für einen kleinen Obulus oder weiterhin kostenfrei. Je nach tatsächlicher Nachfrage.

Das es sich um eine abgespeckte Version handelt, liegt in der Natur von Shareware, wer alle Funktionen will, braucht hat die Vollversion. Und die Sourcen gibt es eben dann auch in der Shareware Version nicht dazu. Sonst könnte ja ein findiger Programmierer aus seiner Sharewareversion dadurch eine wenn auch abgespeckte Vollversion machen, indem er zumindest den Shareware Hinweis entfernt. Das soll vermieden werden, weshalb es in der Shareware Version den Quellcode eben nicht dazu gibt.

Das Alter einer Software ist für deren Nützlichkeit irrelevant. GEOS ist selber auch schon uralt und auch Windows ist uralt. Das erste Windows gab es mindestens Anfang der Achtziger. Auch Linux ist inzwischen uralt. Daran ändert die fortschreitende Weiterentwicklung gar nichts. Da GEOS auf der Stelle tritt, ist der Unterschied zwischen der Shareware Version und dem aktuellen Breadbox Ensemble 4.1.3 bedeutend geringer, als der zwischen einem Uralt Linux oder Windows und einer heutigen Version eines der Systeme.

GEOS ist nicht Anhängsel von Freedos, es wertet Freedos auf, das ja immerhin von enthusiastischen Programmierern in der Freizeit entwickelt wurde.

10

Freitag, 8. Februar 2019, 16:52

Ich klink mich jetzt mal aus dem Thread aus. Ich empfinde die Diskussion mittlerweile als müßig.
Gruß
Rainer
Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

11

Freitag, 8. Februar 2019, 18:26

Und 'müßig' ist noch freundlich ausgedrückt.

Gegen so starke Informations- und Beratungsresistenz ist weder mit sachlichen noch mit scherzhaft gemeinten noch mit ermahnenden Argumenten anzukommen.

Wilfried

12

Samstag, 9. Februar 2019, 01:34

Zitat

Warum dann nicht Breadbox Ensemble 4.1.3 für einen kleinen Preis an Interessenten verkaufen.


Weil keiner dafür Geld ausgegeben würde.

Außerdem brauchst Du es nicht illegal anzubieten, da man es sich legal für umsonst herunterladen kann, nachdem man sich registriert hat.

Warum man dafür jetzt keine große Werbung macht? Weil das Lizenz-Verfahren nicht vollständig automatisch abläuft und daher zu zeitraubend ist. Und ja, die komplett freie Version hätte schon fertig sein sollen. Aber es gab und gibt einige Komplikationen. Und nein, drängeln hilft nicht!
d[ 0_O ]b

13

Samstag, 9. Februar 2019, 12:05

Zitat


Warum dann nicht Breadbox Ensemble 4.1.3 für einen kleinen Preis an Interessenten verkaufen.

Weil keiner dafür Geld ausgegeben würde.

Außerdem brauchst Du es nicht illegal anzubieten, da man es sich legal für umsonst herunterladen kann, nachdem man sich registriert hat.


Ganau daran dachte ich zuerst auch, als ich GEOS dem Freedos Team vorgestellt habe. Wer es haben will, soll sich bei Herrn Rehwagen melden. Auch wenn der Sourcecode noch nicht frei ist.


Warum man dafür jetzt keine große Werbung macht? Weil das Lizenz-Verfahren nicht vollständig automatisch abläuft und daher zu zeitraubend ist. Und ja, die komplett freie Version hätte schon fertig sein sollen. Aber es gab und gibt einige Komplikationen. Und nein, drängeln hilft nicht!


Was müsste eine Software können, die das übernimmt? Die könnte schließlich auf Windows oder Linux laufen. Damit braucht es zur Erstellung nicht mal Geos-SDK Kenntnisse.

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