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1

Samstag, 9. Februar 2019, 12:02

SDK Installationsanleitung

Hallo,

Konstantin hatte ja mal alle Infos zur Installation der github Sourcen zusammengefasst und hier online gestellt. Ich habe den Installations- und Übersetzungsteil überarbeitet und hoffe nun ist vieles verständlicher. Schön wäre es wenn jemand noch die Windows Passagen ergänzen könnte.

Jirka

2

Samstag, 9. Februar 2019, 12:35

Super Jirka, das ist ja fast schon eine vollständige Doku!

Wenn das Ganze final ist, kann Bernd daraus dann ja eine Seite für die Infobase machen...

Vielen vielen Dank!
Bye,
MeyerK

3

Sonntag, 10. Februar 2019, 10:13

Hallo,

Konstantin hatte ja mal alle Infos zur Installation der github Sourcen zusammengefasst und hier online gestellt. Ich habe den Installations- und Übersetzungsteil überarbeitet und hoffe nun ist vieles verständlicher. Schön wäre es wenn jemand noch die Windows Passagen ergänzen könnte.

Jirka

In der Installationsanleitung steht auch das hier:

Zitat


Das zentrale Werkzeug im SDK ist pmake. Um dieses zu bauen stellt man sich im Source-Tree in das Verzeichnis pcgeos/Tools/pmake/pmake und ruft dort wmake install auf. Das erstellt dann im pcgeos/bin Ordner das Executable für Windows und Linux.


Ich habe aber in meinem bin Verzeichnis des Geos SDK kein pmake Programm, nur eine pmale Datei und das Binärprogramm nightmake.

Ich bin mit der Kommandozeile alles andere als fit. Geht da nicht auch was per IDE? Dort dann den Pfad \...\tools\pmake\pmake eintragen und die Übersetzung starten?

Oder noch besser, wie wäre gcc++ als Compiler?

Ich besitze die IDE wxdev c++ mit der ich inzwischen mal einen Übersetzungstest machen werde. Mit dieser IDE komme ich besser klar als mit Watcom. Wäre also wünschenswert, eine komfortablere IDE mit paasendem Compiler für die Übersetzung zuzulassen. GCC++ ist ein freier Compiler der unter GPL steht. Der wird von wxdev c++ verwendet. Ist auch im MinGW Paket enthalten.

4

Sonntag, 10. Februar 2019, 11:32

Hallo Martin,


In der Installationsanleitung steht auch das hier:

Zitat


Das zentrale Werkzeug im SDK ist pmake. Um dieses zu bauen stellt man sich im Source-Tree in das Verzeichnis pcgeos/Tools/pmake/pmake und ruft dort wmake install auf. Das erstellt dann im pcgeos/bin Ordner das Executable für Windows und Linux.


Ich habe aber in meinem bin Verzeichnis des Geos SDK kein pmake Programm, nur eine pmale Datei und das Binärprogramm nightmake.



Wenn du den von dir zitierten Schritt ausführst, wird in deinem bin Verzeichnis ein Executable von pmake für Windows und Linux erstellt.



Ich bin mit der Kommandozeile alles andere als fit. Geht da nicht auch was per IDE? Dort dann den Pfad \...\tools\pmake\pmake eintragen und die Übersetzung starten?

Oder noch besser, wie wäre gcc++ als Compiler?

Ich besitze die IDE wxdev c++ mit der ich inzwischen mal einen Übersetzungstest machen werde. Mit dieser IDE komme ich besser klar als mit Watcom. Wäre also wünschenswert, eine komfortablere IDE mit paasendem Compiler für die Übersetzung zuzulassen. GCC++ ist ein freier Compiler der unter GPL steht. Der wird von wxdev c++ verwendet. Ist auch im MinGW Paket enthalten.


Bei der IDE hast du die freie Wahl welche du benutzt oder ob du doch einen Texteditor bevorzugst.

Den Compiler zu wechsel löst keine Problem (gibt es in Bezug auf den Watcom Compiler überhaupt eins?) sondern schafft eher neue (Aufwand).

Jirka

5

Sonntag, 10. Februar 2019, 13:58

Im Verzeichnis pcgeos/Tools/pmake/pmake gibt es kein pmake Tool als Binärdatei, da stehen ausschlißlich Quelltexte. Ich habe kein pmake binary.

Es gibt ein nmake binary im bin Ordner vom Watcom Compiler. Aber kein pmake, das zentrale Werkzeug.

Bissl verständlicher brauche ich die Erklärung schon. Immerhin ist auch die Rechtslage vom GEOS SDK noch unsicher, da muss schon der Aufwand der Einrichtung im Rahmen bleiben. Auch für totale Dummies, wie ich einer bin, der von grafischen IDEs samt komfortabler IDE EXperten für Windoofe verwöhnt bin, das sollten heutige Rechner auch können, auch in DOS, deswegen will ich ja GEOS in Freedos sehen, Kommandozeile braucht da kein Mensch mehr. Das konnte der 8086 schon. Oder ein Skript, das die Übersetzung eben auch für Dummies wie mich möglich macht, pmake <Verzeichnis + Enter und gut is>. Ich mach das untere Windows. pmake scheint das Linux Werkzeug zu sein. Das nützt mir unter Windows nichts.

Auch so funktioniert keine Übersetzung:

c:\Users\winuser\Documents\watcom\pcgeos-master\bin\nightmake c:\Users\winuser\Documents\watcom\pcgeos-master\Tools\pmake\pmake\Makefile

Ich habe es mit nightmake versucht.

Watcom befindet sich bei mir in C:\watcom Perl ist auch installiert.

6

Sonntag, 10. Februar 2019, 14:33

Mein Studium der Make Datei ergibt, dass die wohl für Linux geschrieben ist.

So kann ja mein Versuch, die Übersetzung zu starten unter Windows nicht gelingen

c:\Users\winuser\Documents\watcom\pcgeos-master\Tools\pmake\pmake\ ist mein Verzeichnis nach der Anleitung, nur halt bei

mir in c:\Users\winuser\Documents\watcom\pcgeos-master\ Von da aus dann weiter.

Einige Headerdateien, wie signal.h, errno.h \compat\string.h, config.h und viele andere werden nicht gefunden, ich habe aber auch erst mal einfach die main.h zu übersetzen versucht, ohne alle Suchpfade des sdk einzubinden.

7

Sonntag, 10. Februar 2019, 14:40

Hallo Martin,

hier kann ich mich nur selbst zitieren:

"Um dieses zu bauen, geht man im Source-Tree in das Verzeichnis pcgeos/Tools/pmake/pmake und ruft dort wmake install auf. Das erstellt dann im Verzeichnis pcgeos/bin das Executable für Windows und Linux."

Mit aufrufen ist die Kommandozeile bzw. unter Linux die Bash gemeint.

Oder anders: rufe die Kommandozeile oder Bash im Verzeichnis pcgeos/Tools/pmake/pmake auf und gebe wmake install ein und drücke Enter. Jetzt wird das pmake Werkzeug erzeugt und in das bin Verzeichnis kopiert.

Die Kommandozeile ist für einen Entwickler (und viele andere) nach wie vor ein sehr wichtiges Werkzeug, und das wird auch in 20 Jahren noch so sein. Natürlich wünsche ich mir für die Geos-Programmierung auch eine IDE den den Luxus bietet wie bspw. Eclipse für Java-Entwickler. Ob man eine solche IDE für GOC fit gemacht bekommt ist unklar aber für die aktuelle Situation auch nicht wichtig.

Wie in meiner ersten Anleitung nochmal der Hinweis: Die Geos-Sourcen sind eine Arbeits- uns Spielwiese für Entwickler. Wenn man ohne entsprechendes Hintergrundwissen damit arbeiten möchte wird der Frustfaktor sehr hoch sein. Ich möchte aber niemanden davon abhalten sich in die Geos-Programmierung einzuarbeiten.

Jirka

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