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Samstag, 16. März 2019, 10:20

Gut so. Weiter so. :)

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Gestern, 10:26

Very good! Keep the good work going! :)

Hans

4

Heute, 09:05

Wir
Very good! Keep the good work going! :)

Hans


Wird denn dann die DOS Version auch frei downloadbar sein. Ich meine so frei, dass sie endgülig ein Teil der nächsten Freedos Distribution Freedos 1.3-RC2 werden kann?

Oder betrifft das nur eine neue Version die nur noch unter Windows oder Linux läuft????


Wie ist da überhaupt der Stand, mit der Übersetzung des SDK und der mit diesem als OpenSource verfügbaren SDK übersetzten Version von PC-GEOS.


Ich kümmere mich sicherheitshalber um ein anderes Konzept, um Freedos eine GUI zu verpassen. Nämlich ein als .iso vorligenden LINUX, das nicht zu groß ist, obwohl Freedos 1.3 inzwischen auch schon 1 Gigabyte groß ist, da draf es dann auch ein 600MBYte großes Linux sein, mit vorinstallierter GUI natürlich. Dort ist dosemu vorinstalliert und so sind von der Linux GUI auch DOS Programme sofort startbar. Mit Grub4DOS kann ich diese Linux ISO vom DOS Prompt aus booten und habe dann auch eine GUI auf DOS. Sogar mit jeder Menge Anwendungen dazu. Derzeit baue ich an einem Bootstick der per Bootmenü mehrere Betriebssysteme booten kann. Darunter Freedos, Kolibri OS, ReactOS und SLWM-GUI.


PC-GEOS könnte die nächste damit bootbare GUI werden. Schaun wir mal, welches Konzept, meines mit von DOS bootbarem Linux mit vorinstallierter GUI oder PC-GEOS die nächste Generation der freedos GUI wird.

Aber wie ist der rechtliche Stand bei PC GEOS. Einerseits Apache Lizenz eine freie Lizenz die eine völlig freie Distribution in meinem Sinne erlaubt, andererseits die massiven Problem beider Übersetzung in Binärcode beim altuellen SDK??? Weil wohl entscheidende Teile fehlen, sei es auch nur ein simpls Skript, damit alle Verzeichisse und Untzerverzeichnisse gefunden werden. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Softwarefirma es sich leisten kann, so viel Zeit für ein simples Compilieren zu verwenden, wenn sie Geld verdienen will, Kredite abzahlen muss, Programmierer bezahlen muss...


Mir geht es dabei um die GUI für DOS, denn heutige Rechner können definitiv auch GUI. PC Geos könnte da eine gute Lösung sein, sogar für Oldtimer PCs. (80286/80386/80486)


Sogar Windows 9x fällt mittlerweile unter eine in den USA eigeführte "Fair Use" Regelung, nach der alte Software für den Privatgebrauch kostenlos verwendet und auch aus dem Internet herunter geladen werden darf. Oft sind dann Forenbetreiber bezüglich solcher Rechte pingeliger als die Eigentümer der Software selber, sobald es um das Bekanntmachen von Downloadlinks geht, oder auch nur um die Übernahme solcher alten Software in neue Distributionen von alten Betriebssystemen, mit denen NIEMAND mehr auch nur einen müden Cent verdient.

Klar kann ich selber da verwenden was ich will, aber die reguläre Rechtesituation nervt einfach nur.

5

Heute, 09:40

Hallo Martin, interessante Variante: Auf einem Rechner Freedos installieren, von dort aus dann ein Linux starten, welches wiederum per DOSEmu auch DOS ausführen kann...
Bernd

6

Heute, 14:42

Imme
Hallo Martin, interessante Variante: Auf einem Rechner Freedos installieren, von dort aus dann ein Linux starten, welches wiederum per DOSEmu auch DOS ausführen kann...

Da würde ich auf jeden Fall noch das erwähnte "freie" Windows 9x dazu installieren.


Immerhin kann so ein Linux dann als ausgefeilte DOS GUI mit wirklich vielen Anwendungen auf der GUI dienen und wegen dosemu dann auch DOS Anwendungen von der GUI aus starten.


Schließlich macht Ihr mit Geos in der DOS Box gestartet im Prinzip auch nix anderes. Windows oder Linux starten, wegen des bersseren Bedienkomforts auch Linux mit GUI, dann Dosemu gestartet und Geos danach. Obwohl Geos ja auch direkt auf DOS läuft.

Ich mache es halt bissl anders aber im Prinzip schon genauso. Rechtlich sogar sauber, solange ich das mit Linux mache.

Am Ende ist es dem Anwender egal, wie der Rechner das Bedienerinterface bereit stellt.

Ich begrüße aber die "Fair Use" Regelung, die auf der Webplattform

https://archive.org/

zur Anwendung kommt, diese Seite ist legal, damit auch alle Downloads, die darüber angeboten werden. Bezüglich Windows 9x, das auch auf dieser Webplattform angeboten wird, wäre der Betreiber sonst schon längst abgemahnt worden. Siehe Musikdownloads vor einigen Jahren, die damalige Abmahnwelle und siehe auch DSGVO $13 und die geplanten Uploadfilter. Ich werde mich jedenfalls an den Protesten gegen diese Uploadfilter beteiligen. Oder ist es vielleicht so, dass der Betreiber solcher Webauftritte nicht für das verantwortlich gemacht werden darf, was da hoch geladen wird? Nun das wird sich ja nun mit den Uploadfiltern ändern. Wenn die also kommen und auf Archive.org ist danach Windows 9.x immer noch downloadbar????? Dann sagt der Uploadfilter, dass es dann frei ist! Punkt!

Ich finde solche Lösungen nur gerecht, alles andere wäre wie das Verbot, abgelaufene Lebensmittel aus Containern zu nehmen, mit denen der Eigentümer eh kein Geld mehr verdient. Indem er diese Lebensmittel in den Müllcontainer geworfen hat, hat er ja bereits auf sein Eigentumsrecht verzichtet. Ihr werdet Euch aber sicher erinnern, dass da vor einiger Zeit 2 Studentinnen verurteilt wurden, die genau das gemacht habe. Containert. Solche abgelaufenen Lebensmittel, die trotz Überschreitung des Verfalldatums noch gefahrlos essbar waren, zu nehmen und zu verbrauchen. Ich fordere, wie das in der Tschechischen Republik auch inzwischen der Fall ist, eine Spendenpflicht für solche Lebensmittel. Und ich fordere ebenso eine Spendenpflicht für alte Software, mit der ihr Eigentümer eh keinen müden Cent mehr verdient! Dann könnte PC Geos die zukünftige GUI für freedos werden. Sonst halt meine Lösung mit einem von der DOS Plattform aus per Grub4Dos am Dos Prompt gebooteten Linux mit GUI und den wichtigsten Anwendungen die der Anwender halt so braucht.

Nun ist es aber so dass einerseits Abandonware Webseiten im Internet kursieren, bei denen die betroffenen Softwareeigentümer nichts mehr unternehmen, die Seiten werden auch nicht abgemahnt, sie existieren weiter nur achten Betreiber von Internetforen strikt darauf, dass darin solche Seiten nicht verlinkt werden. Die Forenbetreiber sind da mal wieder im vorauseilenden Gehorsam strikter als die Rechteinhaber der Software selber. Einst habe ich mal solche "illegale" Downloadseite für Turbo Pascal 7.0 an Borland gemeldet. Eine Antwort habe ich nie bekommen und ich kann immer noch Turbo Pascal 7.0 im Internet runterladen. Obwohl mir nicht bekannt ist, das dieses Produkt jemals offiziell frei gegeben worden wäre.

Bei "Fair Use" ist es mir so bekannt, dass solche Software zumindest in den USA zum privaten Gebrauch frei und kostenlos genutzt werden darf und hier sage ich, da dies wohl in Deutschland bisher nicht so einfach ist, das doch Deutschland sonst, gerade auif militärischem Gebiet, alles 1:1 nachmacht, was die USA wollen, warum dann nicht hier bei der "Fair Use" Regelung?

Ich muss übrigens WIndows 9x gar nicht obendrauf mitliefern, die Linux Lösung bietet alles was ich brauche. Eine GUI mit zahlreichen modernen Anwendungen, unkomplizierte Einrichtung der Internetverbindung, (bereits vorinstalliert) und den DOS Emulator, der auch DOS Anwendungen ausführbar macht. Windows 9x bringt ja von sich aus außer Wordpad, Paint, Internetexplorer kaum weitere Anwendungen mit, Linux dagegen schon. Und in Windows 98 war die Interneteinrichtung noch nicht so simpel, wie heute, wo die Einrichtung wie auch unter der Linux GUI gleich mal automatisch erfolgt.



Nun, PC Geos könnte das auch, aber wie schaut es denn aus mit der Lizenz?


Bin mit dem Geos SDK noch nicht weiter gekommen, einmal weil ich nicht jeden Tag dran bin, zum Anderen weil ich zwar den Strang Geos SDK verfolgt habe aber daraus nicht schlau werde, was ich denn da nun wie einrichten muss, damit die Übersetzung durch läuft. Und weil ich mir angesichts der dogmatischen Rechtslage nicht sicher bin, ob sich die Mühe lohnt. Für mich lohnt sie sich nur dann wenn das mit diesem SDK übersetzte Compilat dann auch endlich wirklich komplett frei diestributieren lässt und auch Jim Hall der Freedos Manager da zustimmt und das Compilat mit in sein Freedos übernimmt.

Nun hat Herr Rehwagen aber ein korrigiertes SDK nur über die interne Forenmitgliedschaft verteilt, ein SDK also das sich wiederum von dem erlaubten freien auch auf Github verteilten SDK unterscheidet, was für mich neue Rechtsunsicherhet
bedeutet. Ich habe mein PC Geos, ich will dass das zum Freedos Paket in compilierter Form hinzu kommt. Da fange ich mit einem Rechts-Unsicheren SDK gar nicht erst an. Und wenn ich richtig gelesen habe im SDK Thread, da steht in Wilfied's Beitrag Nummer 56:

Zitat


<<wurde bei Breadbox SDK bewußt entfernt>>
bewusst hei0t doch, dass es einen Grund geben muss. Welchen?


Also wurde nach meinem Verständnis ein unvollständiges SDK frei gegeben wobei es dann kein Wunder ist, dass sich das nicht einfach so "on scratch" übersetzen lässt.

Daher habe ich nun die Linux Lösung entworfen, die übrigens in der DOS Gemeinde sehr wohlwollend aufgenommen wird. Was wichtig ist um für mein Vorhaben Verbündete zu finden, die meinen Entwurf unterstützen. Nun werden wir sehen welche Lösung zuerst in Freedos Einzug hält. PC-GEOS oder die Linux Lösung.

Ein Linux für die GUI booten tut es am Ende auch, da mir die GUI wegen der leichterten Bedienung halt wichtig ist und ich nicht verstehen kann wie man in Jahr 2019 mit Rechnern, die mit 3 und mehr GHz getaktet werden und die mehrere Prozessorkerne haben,. noch mit Kommandozeile und im Höchstfall Textmode UI anfangen kann. Nur Nostalgie? Dann aber gehört da PC Geos auch dazu, auch wenn Windows damals die bessere Vermarktungsstrategie hatte und sich daher durchgesetzt hat.

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