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Frank9652

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Sonntag, 17. Mai 2020, 14:48

Geschwindigkeit einer Datensicherung Teil 1

Hallo Leute,
dieses Thema hat nicht unbedingt etwas mit Geos zu tun, ich könnte mir aber vorstellen, das es für den einen oder anderen auch interessant ist.
Aus gegebenen Anlass habe ich mich mit der Geschwindigkeit der Datensicherung meines Windows 10-PC‘s beschäftigt. Dies möchte ich jetzt mit euch teilen.

Ausgangspunkt ist mein Minilaptop Asus 1015PN mit Windows 10, mit sehr schwacher Intel Atom N550 Dualcore-CPU, 2 GByte RAM und einer 500 GByte SSD (Crucial MX299).

Das Ziel der Datensicherung ist eine externe Festplatte (Toshiba Canvio Basics 2 TeraByte) an meiner Fritzbox 7590.

Für mich hatte sich die Frage gestellt, welche Komponenten für eine hohe Datenübertragung maßgeblich sind, und ob sich die Datenübertragungrate evtl. noch steigern lässt.
Da der obige PC nur über ein eingebautes Wlan-Modul mit 2,4 GHz besitzt, habe ich mir einen FritzWlan Stick AC860 gekauft um auch Messungen über das 5,0 GHz machen zu können.
Ein weiterer Grund war, das in letzter Zeit massive Störungen im 2,4 GHz Bereich aufgetreten sind (deren Ursache ich nicht ermitteln konnte) die auch zu einer Unterbrechung der Wlan-Verbindung geführt hatten, während das 5 GHz Netz störungsfrei blieb, und dort sich auch weniger andere Wlanrouter tummelten.

Testaufbau:
Ich habe auf meinem Computer ein Testverzeichnis von 10 Gigabyte (überwiegend MP3-Files aber auch JPEG-Files) angelegt. Dieses habe ich dann mit verschiedenen Methoden einmal über eine Lankabelverbindung, einmal über eine Wlanverbindung 2,4 GHz und einmal über eine Wlanverbindung 5,0 GHz übertragen.

Mit Dateiexplorer kopiert:
wlan 2,4 GHz -> 38 Minuten 13 Sekunden / 4,36 MB/Sec
lan -> 18 Minuten 22 Sekunden / 9,07 MB/Sec
wlan 5,0 GHz -> 18 Minuten 23 Sekunden / 9,07 MB/Sec

Mit Filezilla (Version 3.48.0) via ftp kopiert:
wlan 2,4 GHz -> 29 Minuten 21 Sekunden / 5,68 MB/Sec
lan -> 25 Minuten 34 Sekunden / 6,52 MB/Sec
wlan 5,0 GHz -> 26 Minuten 45 Sekunden / 6,23 MB/Sec

Mit Duplicati (Version 2.0.5.1) (Verschlüsselt mit 256 Bit, komprimiert mit ZIP und packt die Dateien in 50 Megabyte große Pakete) kopiert:
wlan 2,4 GHz -> 39 Minuten 6 Sekunden / 4,26 MB/Sec
lan -> 35 Minuten 31 Sekunden / 4,69 MB/Sec
wlan 5,0 GHz -> 37 Minuten 38 Sekunden / 4,43 MB/Sec

Mit FreeFileSync (Version 10.23) kopiert
wlan 2,4 GHz -> 34 Minuten 31 Sekunden / 4,83 MB/Sec
lan -> 18 Minuten 44 Sekunden / 8,9 MB/Sec
wlan 5,0 GHz -> 17 Min 28 Sekunden / 9,54 MB/Sec.

Fazit 1 / LAN oder Wlan?:
Die Übertragungszeiten zwischen Wlan 5,0 GHz und Lanverbindung unterschieden sich nur marginal, waren aber immer die schnellsten Verbindungen.
Wenn man größere Datensicherungen machen will, dann sollte man entweder LAN oder Wlan 5,0 GHz verwenden. Ist eine Verbindung über Lankabel nicht möglich, und hat der Rechner nur Wlan 2,4 GHz, dann würde sich ein Wlanstick für 5,0 GHz lohnen.

Fazit 2 / Das schwächste Glied der Kette:
Das schnellere Wlan 5,0 GHz hat nicht den Geschwindigkeitsvorteil gebracht, den ich mir erhofft hatte. Als Fazit daraus schließe ich, das die CPU der Arbeitsspeicher sowie die innere Busgeschwindigkeit doch maßgebend für die Geschwindigkeit der Daten verantwortlich sind. Wenn ich eine höhere Geschwindigkeit bei der Datenübertragung haben will, werde ich wohl kaum um einen schnelleren PC herumkommen.
Eine Kette ist halt nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Die Maximalgeschwindigkeit von wlan 2,4 GHz beträgt theoretische 150 MByte pro Sekunde. Die USB-2.0-Spezifikation sieht eine vierzigfach höhere Datenrate von 12 MBit/s auf 480 MBit/s vor.
In der Praxis erreicht man an einem USB-2.0-Port kaum mehr als 30 MByte/s.
Bei den von mir ermittelten Werten wurden über wlan 2,4 GHz ca. 4 MByte/Sekunde und bei LAN bzw.
wlan 5,0 GHz im Durchschnitt 8-9 MByte pro Sekunde übertragen. Um USB 2.0 und wlan 2,4 GHz auszulasten, ist also noch Luft nach Oben.

Fazit 3 / Das richtige Übertragungsprotokoll:
Natürlich liegt die Geschwindigkeit der Datenübertragung auch an der Art und Weise, mit was für einem Protokoll diese übertragen wurden und was für Dateien übertragen werden.
So waren die Geschwindigkeiten bei Filezilla in allen drei Modi (lan, wlan 2,4 GHz und wlan 5,0 GHz) nahezu identisch, und das, obwohl Filezilla ca. 10 Files immer gleichzeitig übertragen hatte. Und trotzdem landete Filezilla von der Geschwindigkeit her (hinter FreeFileSync und Dateiexplorer) nur auf dem dritten Platz.
Ich schließe daraus, dass das ftp-Protokoll gegenüber anderen Übertragungsarten doch ganz schön Rechenleistung schluckt.
Dazu passen auch die Übertragungszeiten von Duplicati das auf dem letzten Platz landete.
Duplicati hat ja auch die Daten via ftp übertragen, und zusätzlich die Daten noch mit AES verschlüsselt, sie als
ZIP gepackt und in 50 MByte Pakete verpackt. - Das kostet natürlich Rechenleistung was sich um so mehr bemerkbar macht, je schwächer die CPU ist.
Wer über ausreichend CPU-Power verfügt, und dem AES und gepackte Files wichtig sind, der kann natürlich auch zu solchen Programmien wie Duplicati oder Acronis True Image greifen.

Fortsetzung folgt
Geos x Asus EeePC 1015PN + SSD = doppelte Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat

Frank9652

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Sonntag, 17. Mai 2020, 14:49

Geschwindigkeit einer Datensicherung Teil 2

Fazit 4 / Backupprogramm:
Bis dato hatte ich ein funktionierendes Backupprogramm gesucht. Im Netz wird allgemein Acronis True Image gelobt. Das konnte ich leider nicht testen, weil mein Asus (10 Zoll Bildschirm / 1024x600) den Mindestanforderungen der Bildschirmauflösung nicht entsprach und sich deshalb True Image nicht installieren ließ.
Durch obige Tests war ich dann aber auf FreeFileSync gestoßen das mich in allen Belangen begeistert hatte.
Die zu sichernden Daten werden 1:1 übertragen so das man auch mal einzelne Dateien zurückspielen kann.
Nachdem man zuerst alle Verzeichnisse die man möchte über die "Spiegeln" Funktion gesichert hat, benötigt man danach nur noch die Funktion "Zwei Wege Synchronisation" um die Daten der gesicherten Verzeichnisse aktuell zu halten.
FreeFileSync zeigt auch die Dateien an die verändert- gelöscht- oder neu hinzugekommen sind, und zeigt durch ein Icon an, was es damit machen will. Von daher hat man immer die Kontrolle über die Aktionen. Besonders beeindruckt hat mich, in welch einer Geschwindigkeit dies geschieht. Auch Änderungen an Geosdateien werden zuverlässig erkannt.
Unter Youtube gibt es genug Videos dazu (leider manche in englisch). Aber es lohnt sich auch diese anzuschauen.
Sogibt es in FreeFileSync eine Funktion die sich "Versionierung" nennt.
Und zwar kann man hier einen Ordner im Zielverzeichnis angeben in den die Dateien verschoben werden, die im Quellverzeichnis gelöscht wurden. So kann man im Zweifelsfall dann doch noch auf diese Dateien zurückgreifen, auch wenn es diese im Quellverzeichnis nicht mehr gibt.
Die gelöschten Dateien aus dem Quellverzeichnis werden dabei in den "Versionierungsordner" verschoben, wobei die entsprechende Verzeichnisstruktur vorher im "Versionierungsordner" angelegt wurde. So findet man die gelöschte Datei genau in dem Verzeichnis als Unterverzeichnis des "Versionierungsordners" wieder, so wo sie sich auch im Quellverzeichnis befunden hatte. Das erleichtert enorm das Wiederauffinden einer gelöschten Datei.

Was es sonst noch zu bemerken gibt:
Natürlich muss man bei dem ganzen Test im Hinterkopf haben, dass der Asus EeePC mit einer sehr schwachen CPU daherkommt, und ursprünglich mit Windows 7 ausgeliefert wurde. Das heutige Windows 10 stellt natürlich noch höhere Anforderungen an die Hardware die diese vor große Herausforderungen stellt. Heutzutage sollen 8 GByte Arbeitsspeicher für Windows 10 ausreichend sein, da mein Asus nur 2 GByte hat die nicht mehr erweitert werden können muss hier also sehr viel auf Festplatte (oder SSD) ausgelagert werden. Das kleine Kerlchen ist also massiv mit ein- und wieder Auslagern beschäftigt.
Je schneller eine CPU ist, und je mehr Arbeitsspeicher man hat, desto geringer werden natürlich meine obigen Probleme denjenigen treffen.

FritzBox und SMB:
Die Fritzbox benutzt bis zum jetzigen Zeitpunkt (Mai 2020) nur das SMB1 Protokoll damit man vom PC aus auf die Daten über das Netzwerk auf die Fritzbox zugreifen kann. Da bei Windows 10 standardmäßig nur das SMB2 Protokoll installiert ist, muss man bei Windows 10 das SMB1 Protokoll separat nachinstallieren damit man die Ordner des NAS-Systems der Fritbox auf dem Computer sehen kann.
Ich hoffe aber, das bald dem abhilfe geschaffen wird, da in der Laborversion der Fritzbox schon die beiden Protokolle SMB2 und 3 integriert wurden. - Es fehlt also nur noch die Veröffentlichung im nächsten offiziellen Update, das hoffentlich bald erscheinen wird.

Fritzbox und 2 TeraByte Festplatten:
Um meine Daten sichern zu können, habe ich mir extra drei externe USB-Festplatten mit jeweils 2 Terabyte gekauft, wovon ich eine davon an einen der beiden USB-Anschlüsse der Fritzbox angehängt habe um darauf meine Updates von PC zu machen.
Am anderen USB-Anschluss hängt eine 1 Terabyte Festplatte.
Während ich mit der 1 Terabyte Festplatte keine Probleme habe, habe ich massive Probleme mit der 2 Terabyte Festplatte.
In der Fritzbox muss die Festplatte "indexiert" werden, bevor man auf sie zugreifen kann. Teilweise brach die Indexierung ab, teilweise behauptete die Fritzbox dass die Indexierung fertig sei, was aber nicht stimmte. -
Die ordentliche Abmeldung der Festplatte schlug fehl. Zuerst dachte ich, das es sich um ein Festplattenproblem handeln würde und formatierte diese gründlich ca. 22 Stunden lang. - Aber die Probleme sind geblieben. Ein mit dem Dateiexplorer erstelltes Verzeichnis lies sich nicht mehr löschen etc. - Ich schickte die Festplatte als defekt zurück. Aber nachdem ich jetzt auch die selben Probleme mit der zweiten Festplatte habe, glaube ich nicht mehr an ein Festplattenproblem.
Im Log der Fritzbox ist auch zu sehen, dass die Festplatte ohne mein Zutun öfters mal ab- und wieder angemeldet wird.
--- Auszug aus Log ---
17.05.20 / 08:47:21 / Der USB-Speicher TOSHIBA_PC wurde eingebunden.
17.05.20 / 08:47:10 / USB-Gerät 4033, Klasse 'USB 3.0 (super-speed) storage', angesteckt
17.05.20 / 08:47:10 / Der USB-Speicher TOSHIBA_PC wurde entfernt.
17.05.20 / 08:47:10 / USB-Gerät 4032 abgezogen
17.05.20 / 08:47:06 / Der USB-Speicher TOSHIBA_PC wurde eingebunden.
17.05.20 / 08:46:55 / USB-Gerät 4032, Klasse 'USB 3.0 (super-speed) storage', angesteckt
17.05.20 / 08:46:53 / Der USB-Speicher TOSHIBA_PC wurde entfernt.
17.05.20 / 08:46:53 / USB-Gerät 4030 abgezogen
16.05.20 / 19:14:56 / Der USB-Speicher TOSHIBA_PC wurde eingebunden.
16.05.20 / 19:14:38 / Der USB-Speicher TOSHIBA_PC wurde entfernt.
16.05.20 / 19:14:37 / USB-Gerät 4030, Klasse 'USB 3.0 (super-speed) storage', angesteckt
16.05.20 / 19:14:35 / USB-Gerät 4028 abgezogen
--- Auszug Log Ende ---

Ich hoffe, dass dieses Problem mit dem nächsten OS-Update behoben sein wird. Ich werde mal noch versuchen die Platten an den USB-Anschlüssen zu tauschen oder mal eine 1 Terabyte Festplatte anstelle der 2 Terabyte Festplatte dranzuhängen.
Denkbar wäre auch, das die Festplatte vielleicht mehr Strom benötigt als die USB-Schnittstelle liefert. Evtl. mal den Anschluss an die Fritzbox mit Y-Kabel und separatem Stromanschluss probieren.
Folgende Tipps werde ich auch noch einmal durchführen obwohl ich das eigentlich immer so mache.
Link
Auffällig an der ganzen Sache ist nur, dass das Problem nur an der 2 Terabyte Festplatte, aber nicht an der 1 Terabyte Festplatte auftritt.

Gruß Frank
Geos x Asus EeePC 1015PN + SSD = doppelte Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat

Frank9652

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Dienstag, 19. Mai 2020, 08:13

Nachtrag Datensicherung auf FritzBox-NAS

Thema Übertragungsgeschwindigkeit:
Folgender verlinkter Artikel legt den Schluss nahe, dass an der langsamen Übertragungsgeschwindigkeit nicht nur mein betagter Laptop alleine Schuld ist, sondern auch die CPU der Fritzbox, die ja überwiegend für Wlan, Telefonie und Internetanschlüsse konzipiert ist, und nicht für die NAS-Funktion.
Am Ende des Artikels befindet sich eine Tabelle mit Übertragungsgeschwindigkeiten. Und die Geschwindigkeitsangabe für den Ordner "Gemischter Ordner Schreiben" deckt sich so ziemlich mit meinen Werten, die ich ermittelt habe. Mein 10 Gigabyte Ordner lag ja auch zwischen 17 und 18 Minuten Datenübertragungszeit.

Thema Externe Festplatte an Fritzbox:
Ich setze schon seit über einem Jahr erfolgreich eine externe 1 TeraByte große USB-Festplatte an einem der beiden USB-Anschlüsse der Fritzbox ein.
Nun hatte ich ja an den zweiten Anschluss eine "Toshiba Canvio Basics 2 Terabyte" Festplatte an den zweiten USB-Anschluss angeschlossen und nur Probleme gehabt.
In der Fritzbox muss die Festplatte indexiert werden. Bei der 1 Terabyte-Festplatte dauerte dieser Vorgang immer nur Sekunden, während bei der 2 Terabyte-Festplatte es hier zu massiven Störungen kam. Mal startete die Indexierung, dann brach sie wieder ab. Mal dauerte sie fast genau eine Stunde, stand dann aber trotzdem als NAS dem PC nicht zur Verfügung. Verzeichnisse die ich mit dem Dateiexplorer erstellt hatte ließen sich nicht mehr löschen. Verzeichnisse die schon länger angelegt waren, waren auf einmal schreibgeschützt nachdem ich sie direkt an den Laptop gehängt hatte. Die Festplatte verlor für Sekunden die Verbindung zur Fritzbox, und wurde danach wieder eingebunden, und das mehrere Male hintereinander.
Ich habe alle Tipps und Tricks aus den Internet ausprobiert die ich finden konnte - nichts hatte geholfen.
Meine letztendliche Lösung sieht nun so aus, dass ich die 2 Terabyte Festplatten für die Datensicherung direkt an den Laptop anschließe und dann die Datensicherung durchführe.
Übrigends, habe ich eine zweite 1 Terabyte Festplatte (auch von Toshiba) an den zweiten USB-Anschluss der Fritzbox für Testzwecke gehängt und absolut keine Probleme gehabt. Die Fritzbox muss einfach mit der "Toshiba Canvio Basics 2 Terabyte" nicht zurechtkommen.
Ich habe sogar die Fritzbox mal kurzfristig auf die Laborversion 7.19 geupdated in der Hoffnung dass dann die Probleme beseitigt sind - aber leider war das auch nicht der Fall. - Im Gegenteil, bestimmte Dinge die vorher funktioniert hatten, gingen dann auch nicht mehr.

Mein Fazit daraus: Die 1 Terabyte Festplatte für die Datensicherung der Homepages bleibt weiterhin einsam und allein an der Fritzbox, während die 2 Terabyte Festplatten ich dann immer separat direkt an den Laptop anschließen muss, um die Datensicherung durchzuführen.
Gruß Frank
Geos x Asus EeePC 1015PN + SSD = doppelte Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat

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