Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: GEOS-InfoBase-Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

1

Samstag, 18. Oktober 2008, 04:32

PCLinux OS




Hallo Freunde,

heute schaue ich zum ersten Mal hier mit Linux im neuen Forum vorbei.

Von einem eBayer habe ich sehr günstig eine LIVE-CD bekommen, die ich direkt booten konnte!

Nun kann ich mit KDE und Co. auch mal die Infobase besuchen und testen.

Es gibt auf der CD sogar einen Link/Weg, dieses besondere PCLinuxOS direkt auf Festplatte zu installieren!

Aber auch so scheint vieles schon automatisch zu gehen. Mein DSL-Router Thomson SpeedTouch wurde direkt erkannt und der Netzwerkzugriff geht, sonst wäre ich sicher nicht hier ;-)


P.S.: Interessante Seite für viele Linux-Distributionen:

http://www.liniso.de/Linux-Distributionen/PC-Linux-OS-2008


Kurzer Infotext auf CD:

Zitat

Willkommen bei PCLinuxOS


Herzlichen Glückwunsch zur Wahl von PCLinuxOS! PCLinuxOS ist ein leistungsfähiges und anwenderfreundliches Desktop-Linux, das eine große Auswahl an Anwendungen mitbringt, mit denen sich die meisten computerbezogenen Aufgaben lösen lassen.

Wir empfehlen einen Besuch auf PCLinuxOS.de, wo Sie Hilfe zur Lösung von Problemen mit PCLinuxOS und Nachrichten aus der Linux-Welt finden.

Foren: Gemeinschaftsbasierende Hilfe-Foren wurden eingerichtet, um über jeden Aspekt von PCLinuxOS diskutieren zu können. Wenn Sie daran teilnehmen wollen, müssen Sie sich bei PCLinuxOs registrieren. Ihr Namen oder Ihre Email-Adresse werden dabei keinesfalls an Dritte weitergeleitet.

Mailing Liste: Wenn Sie das Geschehen rund um PCLinuxOS auf dieser Liste mitverfolgen möchten, folgen Sie bitte einfach dem aufgeführten Link .
Diese Liste ist ausschließlich englischsprachig, jedoch sehr sinnvoll wenn man auf dem laufenden bleiben möchte.

PCLinuxOS WIKI: Ein deutsches Wiki ist ebenfalls eingerichtet worden. Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen, und Anleitungen zur Lösung vieler Aufgaben unter PCLinuxOS

PCLinuxOS Wiki:



Englischsprachige Links: Hier finden Sie die Links zu den englischsprachigen Seiten:

PCLinuxOS.com

Hilfe Foren

PCLinuxOS Wiki

Mailing Liste.

Spenden: PCLinuxOS ist spendenfinanziert. Wenn Sie die Entwicklung von PCLinuxOS fördern wollen, erwägen Sie eine bescheidene Spende für dieses spannende Projekt. Spenden werden zu Ihrer Sicherheit über Paypal abgewickelt.



Link 1: Deutsche Homepage

http://www.pclinuxos.de/doku.php

Link 2: Deutsches Forum

http://www.pclinuxos.de/smf/

Link 3: Deutsches Wiki

http://www.pclinuxos.de/doku.php?id=wiki

Link 4: Englische Homepage

http://www.pclinuxos.com/

Link 5: Englisches Forum

http://www.pclinuxos.com/forum/index.php

Link 6: Englische Wiki

http://www.pclinuxonline.com/wiki/HomePage


Wie sind denn Eure Erfahrungen mit dem Linux-Besuch in der Infobase und auch sonst mit Linux?



Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 30 mal editiert, zuletzt von »EPA« (18. Oktober 2008, 05:38)


EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

2

Samstag, 18. Oktober 2008, 06:01

DOSBox 0.72 für Linux!

Ja, seit 2007 gibt es den DOSBox-Emulator V0.72 auch für LINUX-Systeme:

http://download.chip.eu/de/DosBox-fuer-L….72_572843.html

Damit kann man nun DOS-Programme, WINDOWS3-Programme (über WINFREE 1.0) und vor allem PC/GEOS in DOSBox unter Linux laufen lassen! Natürlich bekommt DOSEMU damit Konkurrenz.

aktualisierte Infos:

http://vogons.zetafleet.com/viewtopic.php?p=143707#143707


Weitere Infos und Bilder zu DOSBox unter Linux:

http://software.magnus.de/tools/artikel/…nter-linux.html


Info-Artikel zu Emus unter Linux:

http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/03…u-pc/index.html



Zusatzfiles für viele Linux-Distributionen:

http://rpm.pbone.net/index.php3/stat/3/s…1/search/dosbox


@Bernd: Ich werde nun doch mal auf irgend einer Festplatte PCLinuxOS installieren und auch die DOSBox für Linux. Dann PC/GEOS 2.5d. Könnten wir dann, nach Funktionsbeweis, diese dritte DOSBox nicht auch in der Infobase zu den Downloadversionen hinzufügen?




Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »EPA« (23. Oktober 2008, 04:43)


EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

3

Samstag, 18. Oktober 2008, 13:20

Installation von DOSBox unter Linux?

Nun bin wieder hier, diesmal mit SuSe 9.3 und habe versucht, die Sourcefiles zu entpacken. Das hat auch geklappt, sie sind wegen der Linux-LiveCD auf meiner Festplatte im Verzeichnis:

/media/hdc7/linux/dosbox-0.72

Laut Infos soll man nun erst einmal ./autogen.sh starten, doch ich habe keinen vollen Zugriff, irgendetwas mit Permission denied...

autogen.sh:

Zitat

#!/bin/sh

echo "Generating build information using aclocal, autoheader, automake and autoconf"
echo "This may take a while ..."

# Regenerate configuration files.

aclocal
autoheader
automake --include-deps --add-missing --copy
autoconf

echo "Now you are ready to run ./configure."
echo "You can also run ./configure --help for extra features to enable/disable."


Dann soll ./configure folgen, auch hier erst mal keinen vollen Zugriff

Und dann kommt ja noch die Sache mit make...

Also nicht einfach, da ich Linux seit Jahren kaum genutzt habe.

Das DOSBox-Verzeichnis sieht so aus:

Zitat

linux:/media/hdc7/linux/dosbox-0.72 # dir
total 772
drwx------ 1 root root 4096 Oct 18 08:07 .
drwx------ 1 root root 0 Oct 18 08:07 ..
-rw------- 1 root root 243 Jul 30 2007 AUTHORS
-rw------- 1 root root 18332 Jul 27 2002 COPYING
-rw------- 2 root root 23772 Aug 26 2007 ChangeLog
-rw------- 1 root root 3611 Aug 17 2007 INSTALL
-rw------- 1 root root 95 Feb 28 2007 Makefile.am
-rw------- 1 root root 17750 Aug 26 2007 Makefile.in
-rw------- 1 root root 24551 Aug 26 2007 NEWS
-rw------- 1 root root 46929 Aug 16 2007 README
-rw------- 1 root root 874 Jul 27 2007 THANKS
-rw------- 2 root root 12804 Jan 10 2007 acinclude.m4
-rw------- 1 root root 45629 Aug 26 2007 aclocal.m4
-rw------- 1 root root 381 Jan 21 2007 autogen.sh
-rw------- 2 root root 45570 Apr 8 2006 config.guess
-rw------- 2 root root 7250 Aug 26 2007 config.h.in
-rw------- 1 root root 33952 Apr 8 2006 config.sub
-rw------- 2 root root 411859 Aug 26 2007 configure
-rw------- 2 root root 15464 Aug 23 2007 configure.in
-rw------- 1 root root 14345 Apr 8 2006 depcomp
drwx------ 1 root root 0 Oct 18 08:07 docs
drwx------ 1 root root 4096 Oct 18 08:07 include
-rw------- 2 root root 7416 Apr 8 2006 install-sh
-rw------- 1 root root 10602 Apr 8 2006 missing
-rw------- 2 root root 2099 Apr 8 2006 mkinstalldirs
drwx------ 1 root root 4096 Oct 18 08:07 src
drwx------ 1 root root 0 Oct 18 08:07 visualc_net
linux:/media/hdc7/linux/dosbox-0.72 #


Wird doch wohl nicht nur das Lese-Attribut sein?
Unter XP angeschaut ist keines gesetzt ausser Archiv...

Kann natürlich auch sein, dass schon ganz am Anfang, beim Versuch DOSBox zu installieren, auf die Linux-LiveCD zugegriffen wird und da kann man ja nichts installieren, aber die Scripte müssten denoch ablaufbar sein...komisch...


Wer weiss dazu und auch zur Linux-Einbindung der DOS-Box Rat?

@Wolfgang: Hattest Du nicht DOSEMU mal genutzt?



Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »EPA« (18. Oktober 2008, 13:38)


EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

4

Samstag, 18. Oktober 2008, 14:09

Anleitung gefunden!

Und hier habe ich ein Anleitung gefunden, vom Herunterladen der Source-Files, über das Neucompillieren bis zum Installieren der DOSBox in Linux:

http://acepage.beckament.net/aotp/dosbox…cific-linux.txt


Kurzauszug daraus:

Zitat

INSTALL DOSBOX

In a terminal go to wherever you downloaded DOSBox.
In my case: $ cd ~/Downloads

As a regular user extract sources and install:
$ tar -zxvf dosbox-0.70.tar.gz
$ cd dosbox-0.70
$ ./autogen.sh
$ ./configure
$ make
$ su
$ make install
$ exit

Run DOSBox and create the config file:
$ cd ~
$ dosbox
Z:\> config -writeconf .dosboxrc

Is it working?? good. Exit DOSBox:
Z:\> exit



Sollte das SO hinhauen, gibt es etwas zu tun:

- Eine deutsche Anleitung dazu schreiben
- Eine oder mehrere Linux-Distris (PCLinuxOS, SuSe) empfehlen
- DOSBox-Paket mit PC/GEOS 2.5D zufügen


Alles zum sauber Herunterladen von unserer Infobase!



Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »EPA« (18. Oktober 2008, 14:20)


GeoHollie

Anfänger

Beiträge: 11

Beruf: EDV Systementwickler (IBM) i.R.

  • Nachricht senden

5

Samstag, 18. Oktober 2008, 20:49

Man immer langsam mit den jungen Pferden ... Ich habe jetzt Suse Linux 11.0 in Gebrauch und halte an mich und schreibe nicht zig Seiten deswegen. Viel Spaß noch.
Gruß Walter.

6

Samstag, 18. Oktober 2008, 20:57

Hallo Manfred,

ich war bis vor einigen Monaten immer derjenige der GEOS am liebsten unter einem reinem DOS-Betriebssystem laufen ließ, ich nannte mich GEOS-Hardcore User. Aber seit einigen Monaten nutze ich mein GEOS unter UBUNTU-Linux; allerdings verwende ich nicht die DOSBox sondern DOSEMU. Man hat hier vollen Zugriff auf die Prozessorleistung, bei DOSBox wird lediglich ein 486-er emuliert.
Die Konstellation Linux/GEOS nit DOSEMU ist meines Erachtens für moderne Systeme die beste Lösung.
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Achim« (18. Oktober 2008, 20:59)


7

Samstag, 18. Oktober 2008, 21:51

Moin,

auf die Beiträge von EPA gehe ich lieber nicht ein.

Zitat

Aber seit einigen Monaten nutze ich mein GEOS unter UBUNTU-Linux; allerdings verwende ich nicht die DOSBox sondern DOSEMU. Man hat hier vollen Zugriff auf die Prozessorleistung, bei DOSBox wird lediglich ein 486-er emuliert. Die Konstellation Linux/GEOS nit DOSEMU ist meines Erachtens für moderne Systeme die beste Lösung.


Achim,

das ist leider so nicht richtig. Ich hatte hier und im alten Forum schon des öfteren geschrieben, dass das "Durchreichen" der vollen Prozessorleistung leider auch das "zu schnell für Geos"-Problem in die Dosemu durchreicht. Ob es auch für Linux die Möglichkeit gibt, den Prozessor auszubremsen, weiss ich bisher nicht.

Anders gesagt: Auf meinem "zu schnellen System" läuft Geos nur mit Prozessorbremse unter win oder Dos. Und unter Linux mit der Dosemu läuft Geos ebensowenig auf diesem System.
Auf den "zu schnellen Systemen" hilft nur eine Prozessorbremse oder eben die Dosbox.

Ideal halte ich die Dosemu allerdings für alle Netbooks und Desktop-Atom-Systeme - allerdings läuft auf denen auch Geos unter Dos.

Gruss, Wolfgang

EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

8

Sonntag, 19. Oktober 2008, 02:39

GEOS und zu schnelle Prozessoren

Zitat

Anders gesagt: Auf meinem "zu schnellen System" läuft Geos nur mit Prozessorbremse unter win oder Dos. Und unter Linux mit der Dosemu läuft Geos ebensowenig auf diesem System.


@Wolfgang: Ab wieviel MHz wird es denn kritisch?

Irgendwie habe ich da ab 1,6 GHz in meinem Hinterkopf.
Da müsste ein Booten auf einem EEE PC doch möglich sein.
Auch der Bootloader von Linux kann eine DOS-Partition booten, denke ich.

Habe heute an meinem PC entdeckt, dass seit ich einen USB-All-in-One Card RW dran habe, er auch von CF-Karte booten kann, also eine weitere Möglichkeit für pures GEOS.

Denn BBE läuft auf meinem Laptop mit 2.0 GHz und auf meinem PC mit 3.0 GHz helfen leider auch keine Prozessorbremsen.

Insofern ist bei PCs VirtualPC 2007 eine gute Lösung oder eben doch DOSBox.

Ich wollte ja nur mehr Infos über GEOS unter Linux . Habe leider mit dem alten Forum weit über 9000 Beiträge zu transferieren und habe natürlich noch nicht alle lesen können.

Und glaubt mir, DAS manuell zu machen ist ganz schön nervig! Also bin ich auf Infos angewiesen,auch wenn es ab und an (für Euch) Doppelinfos sein sollten, sorry!


Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »EPA« (19. Oktober 2008, 02:40)


9

Sonntag, 19. Oktober 2008, 20:27

RE: GEOS und zu schnelle Prozessoren

Zitat

Original von EPA

Zitat

Anders gesagt: Auf meinem "zu schnellen System" läuft Geos nur mit Prozessorbremse unter win oder Dos. Und unter Linux mit der Dosemu läuft Geos ebensowenig auf diesem System.


@Wolfgang: Ab wieviel MHz wird es denn kritisch?

Zitat

Irgendwie habe ich da ab 1,6 GHz in meinem Hinterkopf.


http://geoswiki.acc.de/Geoswiki/index.ph…eosInstallation
http://www.geos-infobase.de/BB1023/threa…readid=136&sid=

Zitat

Da müsste ein Booten auf einem EEE PC doch möglich sein.


http://www.geos-infobase.de/BB1023/threa…readid=205&sid=

Lies mehr, frage mehr, poste weniger!

Gruss, Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »geobart« (19. Oktober 2008, 23:24)


EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

10

Montag, 20. Oktober 2008, 01:59

Mehr lesen?

@Wolfgang:

Zitat

Alle PCgeosversionen laufen auf dem EEEPC auch direkt in Dos, am besten von SD-Karte im internen Cardreader oder von USB-Stick. 640x480, truecolour. USB-Maus, Sticks, SD-Karte und USB-HDs werden ohne USB-Treiber direkt nach dos/geos durchgereicht.


Habe ich gelesen. Deshalb habe ich mir ja auch einen USB-Stick mit 1 GB besorgt. Aber meine obigen Fragen drehen sich um DOSBox unter Linux , nicht DOSEMU oder Booten von DOS-Sticks.

Das genannte PCLinuxOS kommt als nur eine CD daher, ist auf vielen PCs bootbar und lauffähig und so konfiguriert, dass man sofort damit arbeiten kann. Mann kann ins Internet, kann von CD auf USB-Sticks oder USB-Festplatten installiert und dann weiter ausgebaut werden.

Derzeit versuch in die Installation ich auf einer PCMCIA-Festplatte mit 5 GB ! Eine Installation unter VPC läuft heute Nacht als Versuch.

Was nutzt mir die beste Wiki, wenn ich BBE und BW98 DOCH auf meinem 2 GHz-Laptop zum Laufen bekommen habe...durch Verschieben nur eines Schiebereglers in den Voreinstellungen!

Da wird jahrelang etwas kolportiert, was nun zum Teil nicht mehr aktuell ist.

Was will ich mit Wikis, wo immer wieder falsch steht, dass Brian Dougherty vor Geoworks bei Imagic gearbeitet hat, wo ich nun herausbekommen habe, dass er vor Berkeley Softworks die Firma The Softworks gegründet hatte (SkyTray-Projekt) und das Alex' Geoworks-Aktie beweist, das Geoworks 1983 "firmiert" war, wenn auch eigentlich richtig als The Softworks?

Hast DU das gewusst oder GELESEN, vor Alex' oder meinen neuen Infos?

Wenn Du soviel gelesen hättest, wie ich, würdest Du auch ab und zu durcheinander kommen! Da kann man sich nicht alles und vor allem nicht haarklein merken.

Du motzt leider oft über mich. Nur weil ich manchmal nerve? Ich muss mir überlegen, ob ich da noch viel Lust aufbringen kann, die alten Beiträge zu übertragen. Man muss auch mal etwas Positives für seine Mühe bekommen. Sorry, aber es macht wirklich dann nicht mehr viel Spaß! Das ist echt extrem anstrengend und ich kann meine Zeit sicher besser verbringen.

Schon AlexZOP hat das erlebt: Er hat SO VIEL für uns alle herausgefunden, und doch wurde er immer wieder für seine Beiträge angemacht!

Ich habe sehr, sehr viel Geld ausgegeben, um bestimmte GEOS-Dinge aus USA, Kanada und England zu bekommen und noch Unbekanntes klarzubekommen. GeoBooks, GlobalPCs, Brother-GEOS-Schreibmaschinen usw.

Ich habe viel Zeit verbraucht, Kontakte mit Brian Dougherty , Ray Kopzcynsky und Frank S. Fischer aufgebaut usw. usw.

Aber von Dir, Wolfgang, kommt immer (fast) nur Kritik.

Warum freust Du Dich nicht, dass soviel unbekannte Dinge ans Licht kommen. Nörgler können mir gestohlen bleiben!


Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von »EPA« (20. Oktober 2008, 03:24)


11

Montag, 20. Oktober 2008, 16:57

Zitat

Original von geobart
Moin,

auf die Beiträge von EPA gehe ich lieber nicht ein.

Zitat

Aber seit einigen Monaten nutze ich mein GEOS unter UBUNTU-Linux; allerdings verwende ich nicht die DOSBox sondern DOSEMU. Man hat hier vollen Zugriff auf die Prozessorleistung, bei DOSBox wird lediglich ein 486-er emuliert. Die Konstellation Linux/GEOS nit DOSEMU ist meines Erachtens für moderne Systeme die beste Lösung.


Achim,

das ist leider so nicht richtig. Ich hatte hier und im alten Forum schon des öfteren geschrieben, dass das "Durchreichen" der vollen Prozessorleistung leider auch das "zu schnell für Geos"-Problem in die Dosemu durchreicht. Ob es auch für Linux die Möglichkeit gibt, den Prozessor auszubremsen, weiss ich bisher nicht.

Anders gesagt: Auf meinem "zu schnellen System" läuft Geos nur mit Prozessorbremse unter win oder Dos. Und unter Linux mit der Dosemu läuft Geos ebensowenig auf diesem System.
Auf den "zu schnellen Systemen" hilft nur eine Prozessorbremse oder eben die Dosbox.

Ideal halte ich die Dosemu allerdings für alle Netbooks und Desktop-Atom-Systeme - allerdings läuft auf denen auch Geos unter Dos.

Gruss, Wolfgang

Hallo Wolfgang.
Ich habe mich sicherlich nicht exakt genug ausgedrückt. Es wird natürlich nicht die volle Prozessorleistung weitergereicht, es sind durch die Emulation durchaus Verluste in der Arbeitsgeschwindigkeit von GEOS bemerkbar. Allerdings halten diese sich in Grenzen, man kann relativ gut arbeiten. Nun habe ich bei meinem Desktop einen Prozessor mit 2,2 GHz Taktfrequenz und alles funktioniert prima. Irgendwo habe ich gelesen, daß es mit einem 3 GHZ-Boliden nicht mehr funzt, wäre also schon interessant zu erfahren, wo denn die einigermaßen genaue Grenze liegt.
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

12

Montag, 20. Oktober 2008, 19:16

Zitat

Original von Achim
Irgendwo habe ich gelesen, daß es mit einem 3 GHZ-Boliden nicht mehr funzt, wäre also schon interessant zu erfahren, wo denn die einigermaßen genaue Grenze liegt.


So einfach ist das ganze nicht, da dieser Fehler z.B. auch vom unterliegenden Betriebssystem abzuhängen scheint (da es ja auch den PC z.T. bremst).
Bei Intel-CPUs ist z.T. schon bei unter 2 GHz nichts mehr ohne "Softwarebremse" zu machen, bei AMD-CPUs variiert die Grenze scheinbar zw. 2 und 4 GHz.
Trotzdem ist mir z.B. unklar, ob der Fehler in Wirklichkeit nicht doch eher an solchen Sachen wie Hyperthreading, 3DNow, MMX, ... hängt. Denn z.B. MMX teilt sich einige "Sachen" mit dem mathematischen Coprozessor, so daß z.B. der Test auf Vorhandensein eines Coprozessors der Übeltäter bei Geos sein könnte... oder in Wirklichkeit könnte die RAM- oder Festplattengröße das Problem sein... aber da sich Breadbox ja scheinbar nicht um das Thema kümmert, werden wir's wohl nie erfahren...

Gruß,
Jörg

P.S.: Bei "meinem" Intel P4, 3,2 GHz mit WinXPPro uff Arbeet habe ich z.B. eine 50%-Chance, daß Geos "trotzdem" startet.
:D It pulls like pike-soup. Hence, I understand only train-station. :D

13

Montag, 20. Oktober 2008, 19:24

.

EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

14

Dienstag, 21. Oktober 2008, 02:48

Prozessor-Emulationen unter DOSBox

Habe nun SuSE-Linux 9.6 unter VirtualPC 2007 installiert und wollte nun endlich die DOSBox-Sourcen für Linux kompilieren. Doch aufgrund Problemen mit SDL-1.2.0 klappte das noch nicht und auch andere Abhängigkeiten müssen noch gelöst werden.

Bin dabei, aus dem Internet OpenSUSE 11.0 herunterzuladen und auf DVD zu brennen. Vorteil: Es gibt ein DOSBox.RPM für die SuSE 11.0 und damit könnte man das ohne Kompilierungsprobleme installieren!

Hier die emulierten Prozessorgeschwindigkeiten von DOSBox:



Quelle: http://www.dosbox.com/wiki/System_Requirements

Wie man hier genau sieht, arbeitet man je nach Host-Prozessor nicht nur als emulierter 386er und 486er , sondern sogar Pentium II und Pentium III...

Damit hat GEOS dann doch auch diese emulierte CPU-Klasse!

Das gilt zunächst für die PC-Welt. Wie ein natives Linux auf z.B. einem EEE PC "emuliert", also welche Klasse am Ende bei diesen "anderen" verbauten Prozessoren rauskommt, weiss ich noch nicht.

Zitat

...Hyperthreading...


Dazu kann ich beisteuern, dass mein 3.0 GHz PC mit und auch ohne Hyperthreading (BIOS) auf einer NT-Partition GEOS partout nicht starten will...




Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »EPA« (21. Oktober 2008, 03:00)


EPA

Fortgeschrittener

  • »EPA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 21. Oktober 2008, 03:03

OpenSUSE 11.0 und RPM für DOSBox-0.72






Download OpenSUSE 11.0, stabile Version:

http://download.opensuse.org/distributio….0-DVD-i386.iso

Download der Sprachanpassungen:

http://download.opensuse.org/distributio…n-Lang-i386.iso



Das Herunterladen vom OpenSUSE-DVD-Image geht nur auf Nicht-IE-Browsern :



Ich nehme SAFARI für PC, es gehen wohl auch Firefox und andere.




Bildschirmfotos:



Diese Effekte sehen sehr nach Windows 3D oder OS X aus!

Quelle:

http://de.opensuse.org/kategorie:Bildschirmfotos






Fertig kompillierte DOSBox-Pakete für OpenSUSE 11.0:

http://rpm.pbone.net/index.php3/stat/4/i…1.i586.rpm.html




Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 14 mal editiert, zuletzt von »EPA« (21. Oktober 2008, 03:54)


16

Dienstag, 21. Oktober 2008, 15:47

@Manfred

kleiner Tipp am Rande, versuche es doch lieber mal mit anderen Linux Distributionen, OpenSuse mag zwar eine "schöne" Version sein, doch das sind Mandriva, Knoppix, Slackware, Fedora (um nur einige zu nennen) genauso, doch haben all diese einen gewissen Nachteil, wenn es darum geht, eine Systemlösung zu stricken, welche Du anstrebst.
Bedenke dabei, bei diesen Versionen handelt es sich um Vollversionen (im Hinblick auf die gebündelten Programme) und sind somit "gewaltig" überlastig.
Es wäre mehr sinnvoller, Du würdest Dich mit einem rudimentärem LINUX oder einer MINI Distribution beschäftigen, unter welcher Du eine DOS Emulation in Verbindung mit einem GeoWorks betreibst. Das hat besonders den Vorteil, dass der LINUX Unterbau dabei angenehm klein bleibt...
Würde Dir mal "SliTaz, DLS oder Puppy" ans Herz legen.

Was COMPIZ betrifft, so vergiss mal schnell den WINDOOWS oder gar Mac Bezug, denn COMPIZ ist eine eigenständige, nette und Spass bringende graphische Erweiterung zu der Darstellung und XP/VISTA um Längen voraus.
Es ist eine spassige Angelegenheit und würde ich mir manchmal auch für MacOS X wünschen, doch wäre ich schon zufrieden damit, wenn das MacOS X Leo wieder mehrere Desktops hätte, wie man dieses unter einer Panther Version machen konnte.
Die Gimmiks vom COMPIZ sind einfach "genial", aber auf Dauer können die Einstellungen (wenn man zuviele Optionen nutzt) verwirrend und nervend werden.

Auf alle Fälle kann man ein LINUX mit COMPIZ und entsprechenden Themes installieren und damit wunderbar aufzeigen, wie gering die Hardwareausstattung sein darf, um solch graphisch "schöne" (ist halt rein subjektiv) Kleider unter einer Systemlösung einzusetzen, auf welcher ein VISTA noch nicht einmal daran denkt, sich selbst zu booten...

Für alle "netbook" user möchte ich an dieser Steller erwähnen, falls ihr einen CD Rohling über haben solltet, in der Lage seid, einen 700MB Download zu wagen, schaut euch mal das "neue" Mandriva ONE 2009 Gnome Edition an. Bootet aller erste Sahne unter meinem Acer Aspire One, auf dem Asus Eee 1000 und kann dabei auch gleich mit dem COMPIZ betrieben werden. Kommt mir schlappen 512MB RAM klar und sollte man es auf SSD installieren, dann reichen 3.5GByte für die komplett vorgefertigte Kompilation aus (inkl. aktuellem FireFox 3, OpenOffice 3). Ach ja, fast vergessen, die Version hat von Hause aus alle Treiber vorhanden und die Devices der Netbooks werden superp unterstützt. Schnell ist es zudem auch, aber nicht so schnell im Bootvorgang. Wie es bei einer SSD Installation aussieht, habe ich bis jetzt nicht getestet, da ich mit meinem Linpus überaus zufrieden bin (auch ohne COMPIZ, aber mit "normalem" Desktop).

Ciao,
Marco
DOSen-Freund mit NDO Futter

17

Dienstag, 21. Oktober 2008, 17:02

Zitat

Original von GeosEddie
...
da ich mit meinem Linpus überaus zufrieden bin ...

Ciao,
Marco

Ich mit meinem Xandros-Linux - insbesondere mit dem KDE-Desktop - auch. :tongue:
Werde also keine großartigen Experimente wagen. Allerdings... habe bei meinem Sohn auf dem EeePC mal kurz das XUBUNTU für EeePC gesehen. War sehr schnell und "sah gut aus". Und für dieses Linux gibt es auch DOSEMU zur Installation über die Paketverwaltung; man muß also keine Archive entpacken, etc. Wollt ich nur mal so erwähnen, wenn hier schon von so viel unterschiedlichen Linuxen die Rede ist. :O
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Achim« (21. Oktober 2008, 17:03)


18

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 01:29

Einen recht guten Überblick uber Linuxe (Distributionen) bietet http://distrowatch.com/

Für Windows-/ Mac- / Geos-Umsteiger würde ich immer möglichst komplette Distris mit KDE empfehlen, die auch aktuelle proprietäre (nicht freie) Treiber (nvidia, Codecs, win-Treiber etc.) möglichst automatisch nutzen. PCLinux, Xandros, Kubuntu, Mint oder auch Puppylinux (es gibt noch viel mehr) würde ich dazu zählen. Der Umsteiger kann dann an einem funktionierenden, kompletten Linux die Unterschiede zu seinem bisherigen Betriebssystem erleben und prüfen, ob die gewählte Distri wirklich die richtige für ihn ist - und die Kenntniss erlangen, sich ev. seine "eigene" Distri zu basteln.

Kaufen muss man (mit DSL oder Kabel) (fast) keine Distri, sie werden alle als CD/DVD-iso zum Selberbrennen als Download angeboten. Linuxangebote auf ebay sind fast immer Beschiss, die Linux-Online-Shops brennen die Distris lediglich auf CD/DVD uder auf Sticks, oft allerdings mit Handbuch.

Als grössten Unterschied zu Win/Geos habe ich in Linux die Installation von neuen Programmen empfunden. Einfach eine .exe, .sh, install. oder setup. anzuklicken geht (fast) nie.

Um laufen zu können, brauchen Programme unter Linux in der Regel besondere Umgebungen, die nicht in allen Distris in allen benötigten Versionen vorliegen. Deswegen werden die Programme zusammen mit den an die jeweilige Distri angepassten, benötigten Umgebungsdateien (Abhängigkeiten) zu "Paketen" (.rpm oder .deb) geschnürt. Installiert werden sie dann über "Paketmanager, Paketverwaltung" (yast, synaptic, apt-get usw.), die Grundausstattung jeder Distri sind.
Jede Distri bietet heutzutage über ihre Paketmanager eine riesige Auswahl von auf sie abgestimmten Programmpaketen an. Dosbox, Dosemu, Wine und verschiedene moderne Virtualisierer sind fast immer im Angebot (wenn auch nicht immer in der aktuellsten Version).

Die Installation mittels Paketmanager hat nicht nur den Vorteil, dass es sehr einfach und sicher ist (man muß also keine Archive entpacken, etc - Marco) und viel möglichen Frust erspart, sondern dass dann diese Programme auch automatisch upgedatet werden.

Auch wg. der automatischen Updates empfiehlt es sich übrigens nicht, Programme in andere Verzeichnisse (z.B. autostart, @Achim) zu kopieren, ein Link ist besser.

Gruss, Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »geobart« (22. Oktober 2008, 01:44)


19

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 12:45

.

20

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 12:55

.

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher