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1

Freitag, 3. April 2015, 19:27

Kleines deutsch-englisches Wörterbuch (GeoFile)

Das kommt davon, wenn "hdimage" funzt und man seine Festplatten aufräumt; das Teil hat bestimmt zehn Jahre lang in einem unaufgeräumten Verzeichnis geschlummert. Also bitte:

http://www.geosfiles.de/app/download/608…ip?t=1428081491

p.s.: Das soll keine Konkurrenz zu Bernds beiden Programmen darstellen und hat i. ü. dieselben Grundlagen (TU Chemnitz).
»msgeo« hat folgendes Bild angehängt:
  • image_004.gif

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »msgeo« (3. April 2015, 21:13)


2

Samstag, 4. April 2015, 02:41

Hallo Martin,
habe mir die Datei mal heruntergeladen und ausprobiert. Wenn ich bei der Suche (Deutsch -Englisch) "Milch" eingebe, kommt als Resultat "roe". Bei der Eingabe "Wasser" erscheint richtig "water". Hatte vor Jahren etwas ähnliches ausprobiert aber dann wieder verworfen, denn Geofile stürzte beim Suchen und Sortieren von Daten immer wieder ab und die Daten wurden zerstört. Geofile ist eigentlich ein tolles Programm aber mit dem Bug ist es professionell nicht nutzbar. Kennt Breadbox überhaupt diesen Fehler?

Jens
- geos-tiger -

3

Samstag, 4. April 2015, 15:02

Da ist dann wohl ein Fehler beim Eingeben in die Datenbank passiert. Kann ja mal passieren bei 8882 Datensätzen; irgendeiner hat die ja mal alle angelegt. ;) Kann man ja locker wieder ändern und ausbaufähig ist das Ganze auch. ^^
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

4

Samstag, 4. April 2015, 22:34

Hallo Jens,

kann im Moment nichts machen, weil mein Rechner wieder mal streikt. Der Datensatz ist einfach falsch. Ändern und speichern. Die Wortliste stammt von der TU Chemnitz ("beolingus.de"). Sortieren solltest Du sowieso nicht; die Datensätze sind bereits sortiert und müßten dies eigentlich garnicht sein.

@Achim: War damals die simpelste Methode, mir ein Wörterbuch für den Offline-Gebrauch zusammenzuschustern. Du kannst jede beliebige Vokabelliste nehmen, mit den Ersetzungsfunktionen von Write oder Text-Editor eine CSV-Datei daraus machen, notfalls mit GeoCalc nochmal kreuz und quer sortieren und dann nach File importieren. Für Spanisch die Alhambra aufs Cover (Eiffelturm, Kreml ...).

Gruß Martin

EPA

Fortgeschrittener

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

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5

Samstag, 11. April 2015, 02:39

Vor über 21 Jahren habe ich mit GEOS 2.0 auch alte GW1-Datenbestände wie Dokumente und Bilder auf die GEOS-Version 2 "upgegradet" und auch direkt mit dem neuen GEOS der zweiten Generation produktive Dinge gemacht:

- Die Mitgliedsliste einer ganzen Partei verwaltet (war Landessekretär BW und Bundesvorsitzender von NEUES BEWUSSTSEIN)
- Parteiprogramm-Entwürfe entwickelt
- Spirituelles Zentrum geplant
- Viele Briefe geschrieben und Bilder gemalt


Die Diskette mit diesem Material ist mir nun wieder in die Hände gefallen und darauf war auch ein Dokument, dass ich 1994 selbst entworfen habe:

GeoTranslate V2.1 oder kurz GeoTrans :





Großbilder:

http://www.broimg.de/pics/uEZ5NCaPHwLkd0GFY0NCqOVIj.jpg

http://www.broimg.de/pics/8DrJqeOQR0e2lKzoW0GLPaauz.jpg


Am 11.3.1994 war dieses Dokument in seiner Fassung V2.1 für "Größeres" vorbereitet, sollte der bescheidene Datenbestand von 216 Einträgen doch an die Grenze gebracht werden. Ein einfaches Abschreiben des Wörterbuches Deutsch-Englisch hätte gereicht.

Nun, es verschwand von der Bildfläche und aus meiner Erinnerung. Das Berufs- und Familienleben forderte mich sehr und ich machte nicht mehr allzuviel mit GEOS - damals!

Und wenn man heute, 21 Jahre später, darauf schaut - muss ich sagen: es erscheint etwas grell-bunt, aber seine Funktionalität hat es nie verloren.

Als GEOS-eigene Übersetzungshilfe war es geplant und ich denke, ich mache damit weiter. Vielleicht mache ich es am Ende auch noch viersprachig: D, UK, SP, F...

Wer es mal antesten möchte, ich werde es bald hochladen und zum Download anbieten. In dieser Fassung war und ist es auch heute noch: FREEWARE ;-)


Download GeoTranslate V2.1:

https://www.amazon.de/clouddrive/share/l…link_copy_flash


Viel Spaß damit!




Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »EPA« (20. April 2015, 14:43)


6

Samstag, 11. April 2015, 12:45

Hi Manfred,

warum die Vokabeln abtippen? CSV-Datei daraus machen und importieren. Sortieren würde ich zuvor in GeoCalc, der besseren Übersicht wegen. Man bräuchte die Listen nur kurz herunterzuscrollen, um auszuschließen, daß sich irgendwo durch ein versehentlich eingetipptes Komma die Datensätze verändert haben. Werde ich nach Jens-Dietmars Fehler-Hinweis auch machen, sobald ich wieder unter GEOS arbeiten kann (in etwa zehn Tagen).

Deine Vorlage hätte ich natürlich gern. Schön wäre es, wenn einer unserer Netzfüchse herausfinden könnte, wo es kostenlos deutsch-spanisch-französich-italienische Wortlisten gibt.

Gruß Martin

7

Samstag, 25. April 2015, 21:37

So, jetzt lese ich Korrektur. Hätte ich gleich machen sollen. Bin zu einem EEE PC 1001PX gekommen. 2x1,67 GHz, 1 GB Ram - das reicht. GEOS mit 800x600 64K Farben. Speed: 1420, konstant.

http://u.jimdo.com/www400/o/s6002ba0c43f…5/std/image.jpg

Weil das hier im Thread "GeoTranslate" angesprochen wurde: GeoFile ist nach meinen Beobachtungen in der Tat sehr wackelig; das gilt allerdings nur im Rahmen der Erstellung von Dokumenten beim Hin- und Herschalten zwischen verschiedenen Ebenen. Einmal erstellt, verhalten sich die Dateien ganz manierlich.

8

Samstag, 25. April 2015, 22:42

Vor Jahren hatten wir mal File und Homebase hinsichtlich der Anzahl der Datensätze verglichen, weil es mit File immer Probleme ab xxx Datensätzen gab. Deswegen hatte ich damals mal mit Homebase "BLZ" und "PLZ" erstellt.

In meinem Kopf schwirren immer 8000 oder 12000 Datensätze als Grenze für File, konkreter wird es aber nicht mehr.

Ich glaube, dass die Diskussion im "alten" Forum zu finden sein müsste.

Ist das mein Kalk, oder ist das wirklich schon so lange her... ?( ;) ;)

9

Sonntag, 26. April 2015, 00:13

Die einzige Datensatz-Zahl, an die ich mich erinnere, ist die von GeoCalc: 8192. War bei GeoFile von einer ähnlichen Einschränkung ausgegangen - aber Du siehst ja: 8862. Kann man letzten Endes genauso gut in HomeBase machen; ist vielleicht sogar besser, weil GeoFile beim Import auch in deutschen Versionen die Umlaute schreddert (GWE 2.01 habe ich jetzt nicht zum Testen). Im Grunde ging es nur darum, mit wenigen Klicks über CSV-Import ein kleines Wörterbuch für den Offline-Gebrauch anzulegen. Du könntest auch das Adreßbuch nehmen. ;)

10

Sonntag, 26. April 2015, 01:11

Am besten ist bei Dateien solcher Größe natürlich eine eigene Anwendung. Vielleicht kann Bernd ja eine neutrale Oberfläche für sein "Q" basteln und dem Anwender die Möglichkeit geben, beliebige Wortlisten (mit Höchstlängen für Einträge) zu verwenden.

11

Sonntag, 26. April 2015, 08:40

Q könnte man durchaus verwenden, allerdings erwartet der dort verwendete, schnelle Such-Algorithmus Wortlisten mit exakt definierter Zeilenlänge. Mehr Infos dazu hier: http://www.geopixel.de/RBDOKU/SUCHEN.HTM

Bei Wortlisten mit wenigen Hundert Einträgen ginge evtl. auch eine klassische lineare Suche: Das Programm fängt in der ersten Zeile der Wortliste mit der Suche an und endet, wenn das Wort gefunden wurde. Steht das Wort in der 999. Zeile, müssen allerdings erst alle 998 Zeilen davor geprüft werden.
Bernd

12

Sonntag, 26. April 2015, 08:43

In meinem Kopf schwirren immer 8000 oder 12000 Datensätze als Grenze für File, konkreter wird es aber nicht mehr.

Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es bei einigen Homebase-Versionen (wahrscheinlich der aktuellen BBX-Version?) eine Beschränkung der max. Einträge auf 2500.
Bernd

13

Sonntag, 26. April 2015, 21:13

Am besten ist bei Dateien solcher Größe natürlich eine eigene Anwendung. Vielleicht kann Bernd ja eine neutrale Oberfläche für sein "Q" basteln und dem Anwender die Möglichkeit geben, beliebige Wortlisten (mit Höchstlängen für Einträge) zu verwenden.
Habe mal eine vereinfachte Version von "Q" gebastelt, die lineare Suche verwendet. So können beliebige Dateien eingelesen werden, die im TXT/CSV-Format vorliegen, ohne das man auf die exakte Zeilenlänge jedes einzelnen Datensatzes (Zeile) achten muss. Nachteil ist, dass die Suche sehr langsam wird, wenn mehr als ein paar 100 Zeilen durchsucht werden sollen.

Für einen kleinen Härtetest habe ich Martins Wörterbuchdatei aus GeoFile nach CSV exportiert und in MARTIN.CSV umbenannt. Die Datei enthält 8882 Zeilen und ist 212 KB groß. Um alle Zeilen nach dem Suchwort "ueppig" - dem ersten Wort in der letzten Zeile - zu durchsuchen, brauchte das Programm bei mir genau 42 Sekunden...

Die Datei befindet sich im Dokumente-Ordner und kann für eigene Tests durch eine beliebige andere TXT-Datei ersetzt werden, die aktuell allerdings MARTIN.CSV heissen muss.

Hier könnt ihr das Testprogramm und die CSV-Datei herunterladen: http://www.geopixel.de/RBPROGS/DATA.HTM
Bernd

14

Sonntag, 26. April 2015, 22:10

Reicht doch. Besser warten als gar keine Übersetzung. Wichtig vor allem das freie Einfügen von Wortlisten.

http://u.jimdo.com/www400/o/s6002ba0c43f…5/std/image.png

Ich werde die Wortlisten noch sorgfältig korrigieren und mich dann mal im Netz auf die Suche nach freien Wörterbüchern machen; die sind garnicht so leicht zu finden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »msgeo« (26. April 2015, 22:31)


15

Montag, 27. April 2015, 00:01

Korrigierte Version 0.12 hochgeladen.

Bekannte Bugs / Anmerkungen:
- Langsam ;-) Geschwindigkeit testweise etwas erhöht, nun muss das Suchwort in korrekter Groß-Kleinschreibung eingegeben werden.
- Umlaute müssen im GEOS-Format vorliegen.
- Noch keine freie Dateiauswahl möglich, im Moment wird MARTIN.CSV automatisch geladen.
Bernd

16

Montag, 27. April 2015, 11:49

In meinem Kopf schwirren immer 8000 oder 12000 Datensätze als Grenze für File, konkreter wird es aber nicht mehr.
Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es bei einigen Homebase-Versionen (wahrscheinlich der aktuellen BBX-Version?) eine Beschränkung der max. Einträge auf 2500.
Hab's vorhin noch mal ausprobiert, das aktuelle Homebase kann max. 5000 Datensätze speichern. Ich hätte aber auch einfach auf der InfoBase nachsehen können... :-) http://www.geos-infobase.de/HOMEBASE.HTM Weil ich schon dabei bin, habe ich die Seite eben aktualisiert.

Leistungsfähiger ist die alte Kaufversion des Programms, sie hat Martins CSV locker komplett eingelesen und zeigt Dank der Auswahlmöglichkeit des Zeichensatzes auch die Umlaute richtig an. Das Programm läuft auch unter aktuellen GEOS-Versionen anstandslos. Falls wer Interesse hat...
Bernd

18

Montag, 27. April 2015, 20:53

nun muss das Suchwort in korrekter Groß-Kleinschreibung eingegeben werden.
Hi Bernd,

ich würde es bei einer fehlertoleranten 'Suche belassen; Du weißt nicht, ob nicht beispielsweise ein Ami Dein Programm benutzt. Gut finde ich auch im alten "Q" die mehrfache Trefferanzeige - ist aber kein Muß. Schön wäre es, die Treffer per Drag & Drop herausziehen und andernorts einfügen zu können.

Das Du-weißt-schon scheine ich übrigens in der aktuellen BBE-Version draufgehabt zu haben; durch die ständigen Neuinstallationen hatte ich den Überblick verloren.

Ich werde in den nächsten Tagen die deutsch-englischen Listen nochmals komplett redigieren, dabei aber nur stichprobenartig auf inhaltliche Richtigkeit überprüfen (auch die Beolingus-Dateien enthalten Fehler). Bei der Korrektur wird allen Verben, Adjektiven und und ähnlichem Gelumpe mit Ausnahme der Substantiva und der Eigennamen eine Kleinschreibung verpaßt, damit auch der Amiländer auf Anhieb die Natur des Treffers erkennen kann.

19

Montag, 27. April 2015, 21:31

nun muss das Suchwort in korrekter Groß-Kleinschreibung eingegeben werden.
ich würde es bei einer fehlertoleranten 'Suche belassen; Du weißt nicht, ob nicht beispielsweise ein Ami Dein Programm benutzt.

Ich werde in den nächsten Tagen die deutsch-englischen Listen nochmals komplett redigieren, dabei aber nur stichprobenartig auf inhaltliche Richtigkeit überprüfen (auch die Beolingus-Dateien enthalten Fehler). Bei der Korrektur wird allen Verben, Adjektiven und und ähnlichem Gelumpe mit Ausnahme der Substantiva und der Eigennamen eine Kleinschreibung verpaßt, damit auch der Amiländer auf Anhieb die Natur des Treffers erkennen kann.
Ok, wieder geändert. Im Programm werden dazu das eingegebene Suchwort und die Trefferzeilen generell in Kleinbuchstaben gewandelt und dann verglichen. Ob der Nutzer dann "nAse" schreibt, oder ob in der Wortliste "NASe" steht, ist dann egal.

Zitat

Gut finde ich auch im alten "Q" die mehrfache Trefferanzeige - ist aber kein Muß.
Mal sehen. Im Moment kann man mit der Enter-Taste / dem Suchen-Button zeilenweise durch die Datei scrollen, so lange man Lust hat - auch nicht schlecht...

Zitat

Schön wäre es, die Treffer per Drag & Drop herausziehen und andernorts einfügen zu können.
Drag & Drop in die Eingabezeile geht, die Zwischenablage einzubauen ist aber eine recht komplexe Sache, glaube ich. Ich verstehe aber, dass das nützlich sein kann. Mal sehen.
Bernd

20

Dienstag, 28. April 2015, 19:43

Version 0.22 hochgeladen. Mit ihr ist es möglich, gefundene Textzeilen zur weiteren Verwendung in die Zwischenablage zu kopieren.

Ich öffne im R-Basic Bereich einen neuen Thread, bitte dort über das Programm weiter diskutieren.

http://www.geos-infobase.de/WBB_317/inde…d&threadID=2120
Bernd

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