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1

Freitag, 11. März 2022, 21:05

MS vs Linux

Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

2

Freitag, 11. März 2022, 21:52

Und wieso seid ihr dann bei jedem Treffen am Konfigurieren (lade doch mal das Paket runter ... , ich nehme dazu diese Version ...) während die Windows-Nutzer einfach einschalten und arbeiten? :D :P
Ok, jetzt bitte keine Grundsatzdiskussion, ich wollte es einfach nur erwähnt haben. :whistling:
Rainer
Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

3

Freitag, 11. März 2022, 23:08

Und dann gibt's da dieses Obst-System. Die Rechner sind etwas teuer, dafür die System-Updates und eine breite Programmpalette seit Jahren kostenlos. Zuverlässig, stabil und (meist) frickelfrei sowieso :love:

Vielfalt ist schon was Tolles...
Bernd

4

Samstag, 12. März 2022, 16:16

Das...

Und wieso seid ihr dann bei jedem Treffen am Konfigurieren (lade doch mal das Paket runter ... , ich nehme dazu diese Version ...) während die Windows-Nutzer einfach einschalten und arbeiten? :D :P
Ok, jetzt bitte keine Grundsatzdiskussion, ich wollte es einfach nur erwähnt haben. :whistling:
Rainer
...sind einfach nur Versuche, etwa schon sehr gutes noch besser zu machen. Denn wer stehen bleibt, geht letztendlich zurück. ^^
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

Frank9652

Fortgeschrittener

Beiträge: 480

Beruf: Backup-Administrator

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5

Montag, 14. März 2022, 07:41

Rainer du sprichst mir aus dem Herzen. :thumbsup:
Die Windows-User setzen sich rein ins Auto, schnallen sich an, und fahren los.
Die Linux-User wollen kein fertiges Auto, sondern die schrauben immer dran rum.
Deshalb ist Linux für die breite Masse auch nicht geeignet.

Scheiße, jetzt sind wir ja doch bei der Grundsatzdiskussion. ;( :D

Gruß Frank
Geos + Lenovo Ideapad 5 = Aufbruch in eine neue Galaxie

6

Montag, 14. März 2022, 08:01

Diese Diskussion wird niemals ein Ende haben, genau so wenig wie die Menschheit sich jemals in einem Punkt einig sein werden. Jeder sucht für sich das passende System in Abhängigkeit seiner Präferenzen.

Liegt doch in der Natur, dass es Andersartigkeiten braucht. Ohne dessen keine Evolution...

Also, wer grosse Freiheiten will, greift eher zu OSS. Wer lieber ein duchgestyltes System will, geht zu Apple und fast alle anderen landen dann bei Windows. Probleme haben aber alle...

Und schlussendlich zeigt mir meine Erfahrung in der IT immer wieder das Gleiche:

> Man bleibt bei dem was man kennt
> IT ist so umfangreich geworden, dass niemand mehr alles kennen kann
> Egal wie gut ein System ist, der falsche Admin/Benutzer kann es immer zu Schrott machen

7

Montag, 14. März 2022, 10:53

OK

Der Windows-User schnallt sich an und fährt los. Wenn's dann mal nicht läuft, schreit er "HILFE!!" und wartet auf den Abschleppdienst bzw. den Verschrotter. :S

Der Linux-User... Dem kann das genauso passieren. Aber da er sich ja mit seinem Auto..., Sorry, System beschäftigt hat und weiß, wo's lang geht, kann er sich selber helfen, kommt vorwärts und braucht so schnell keinen Helfer. :thumbup:

Der Mac-User... Tja, der steht mit seinem Auto... Sorry, Apfel, über Allem, schüttelt mit dem Kopf und weiß gar nicht, um was es überhaupt geht, weil er nix mitbekommen hat. ;)

Und in der Wirklichkeit... Muß jeder selber wissen, was für ihn gut ist (oder auch nicht). :D
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

8

Montag, 14. März 2022, 13:43

> Man bleibt bei dem was man kennt
> IT ist so umfangreich geworden, dass niemand mehr alles kennen kann
> Egal wie gut ein System ist, der falsche Admin/Benutzer kann es immer zu Schrott machen

Die Murphy'sche Gesetze der IT :)
Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

9

Dienstag, 15. März 2022, 18:01

Der Mac-User... Tja, der steht mit seinem Auto... Sorry, Apfel, über Allem, schüttelt mit dem Kopf und weiß gar nicht, um was es überhaupt geht, weil er nix mitbekommen hat.
Genau so will ich das. Ein Betriebssystem für Endanwender muss auch ohne "Optimierungen" durch den Anwender möglichst unauffällig und zuverlässig funktionieren. Systemfehler sollten weitgehend ohne Zutun des Nutzers und wenn möglich im Hintergrund behoben werden.

Aktuelle Windows-Versionen (und auch Linux-Versionen) gehen in dem Bereich ebenfalls in diese Richtung, kein Vergleich mehr zu den alten, instabilen Frickelversionen.

Bei Mainstream-Programmen wie Mail, Browser, Office, Fotos gucken, Musik hören, usw. erwarte ich, dass das auch ohne "Anpassungen" quasi "wie von alleine" funktioniert.

Und seien wir mal ehrlich, wenn ein böser Systemfehler oder schwerwiegender Fehler in Anwendersoftware in dem Nerd-System Linux auftritt, kann man den in der Regel auch nicht selber beheben.
Bernd

10

Montag, 21. März 2022, 11:05

Ich habe das eigentlich nicht soooo ernsthaft gemeint. :evil:
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

11

Freitag, 25. März 2022, 10:25

Zitat

Und seien wir mal ehrlich, wenn ein böser Systemfehler oder schwerwiegender Fehler in Anwendersoftware in dem Nerd-System Linux auftritt, kann man den in der Regel auch nicht selber beheben.

Ich wollte hier eigentlich wirklich nicht mehr dazu sagen. Aber diese Aussage ist in meinen Augen weder ein Argument für ein System noch dagegen. Denn das gilt für ALLE Systeme. Ansonsten müssten wir alle die Finger von irgendwelchen Gerätschaften lassen, da es immer etwas gibt, dass wir nicht zum Nutzen / Instandhalten imstande sind. Wer kann denn schon sein Auto am technischen Limit fahren oder beherscht es in absolut jeder Situation?

Also, jeder hat sein Recht das zu nutzen was er will. Alle haben Vor- und Nachteile. Einige eignen sich halt je nach Einsatzzweck und Wissen des Anwenders besser. Aber keines ist das absolute Non-Plus-Ultra. Und Geschmack / Einstellung / Lebensgefühl / Freiheit etc. sind zum Glück nicht bei allen Menschen gleich.

12

Freitag, 25. März 2022, 15:16

Generell finde ich den ursprünglich referenzierten Artikel zu einseitig und vielleicht bin ich einfach zu alt für ein OS-Bashing :(

13

Freitag, 1. April 2022, 21:03

Zitat

Und seien wir mal ehrlich, wenn ein böser Systemfehler oder schwerwiegender Fehler in Anwendersoftware in dem Nerd-System Linux auftritt, kann man den in der Regel auch nicht selber beheben.
Ich wollte hier eigentlich wirklich nicht mehr dazu sagen. Aber diese Aussage ist in meinen Augen weder ein Argument für ein System noch dagegen. Denn das gilt für ALLE Systeme. Ansonsten müssten wir alle die Finger von irgendwelchen Gerätschaften lassen, da es immer etwas gibt, dass wir nicht zum Nutzen / Instandhalten imstande sind. Wer kann denn schon sein Auto am technischen Limit fahren oder beherscht es in absolut jeder Situation?
Genau so war das auch von mir gemeint. :)
Bernd

14

Freitag, 22. April 2022, 22:24

Hallo zusammen,
ich denke, dass es inzwischen fast egal ist, mit welchem Betriebssystem man seinen Rechner betreibt. Die Hauptsache ist doch, dass GEOS funktioniert :thumbsup:

Auch wenn ich der Linux-Gemeinde angehöre, konfiguriere ich mein System nicht ständig neu, sondern habe es installiert und verwende eine LTS-Version, für die es dann 5 Jahre Support gibt. Und dann installiere ich mind. 2-3 Jahre kein neues Linux sondern ich verwende den Rechner einfach und es muss funktionieren.

Und unter Linux ist auch nicht alles Gold was glänzt. Es gibt zum Beispiel so viele Distributionen und Window-Manager, dass viele Programmierer es gar nicht mehr schaffen ihr Produkt auf allen Systemen gleichermaßen zum Laufen zu bringen. Gerade dann, wenn auf viele unterschiedliche Liraries mit unterschiedlichen Versionen zugegriffen wird. Die Lösung heißt dann Flatpak, also das Programm kommt in einer art "Umgebung" mit allen Libraries und Abhängigkeiten daher. Das ist dann so, als würde jedes GEOS-Programm sein eigenes GEOS mitbringen. Hier hält sich meine Begeisterung dann doch etwas in Grenzen.

Daher führe ich diese Grundsatz-Diskussion gar nicht. Ich nutze das, womit ich noch am Besten klar komme. Ich muss auch nicht unbedingt freie Software nutzen, aber wenn, dann spende ich halt hin und wieder mal etwas an die Entwickler, wenn ich ein Software-Paket regelmäßig nutze. Das wird bei R-Basic auch mal bald wieder notwendig sein :D

Viele Grüße
Ulrich Cordes

>>> Je weniger WINDOWS um so besser. <<< :D

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