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1

Mittwoch, 23. September 2009, 08:38

SDK/SWAT: VDD unter WinXP?

Hallo,

die 2-/4-Farb-VDD-Treiber aus den Nokia-NT-SDKs liefen wunderbar unter Windows NT4.0 und unter Win2000. Aber unter dem 32bit-WinXPPro-SP3 tut sich nichts. Bestenfalls geht das Geos-Fenster mit einer vermüllten Ansicht auf, mit der man aber nicht arbeiten kann. Dasselbe Problem habe ich auch mit den 64k-Treibern (800*600 z.B. von der Infobase, 640*480 z.B. aus dem BBE-SDK): Unter XP tut sich nichts, unter Win2000 laufen sie 1A.

Ist das jetzt Zufall? Oder hängt das vom Windoofs-Grafikkartentreiber ab? (WinXP auf 16bit Farbtiefe zu beschränken, brachte auch nichts, obwohl das "der Trick" unter Win2000 war...)

Meine Befürchtung ist, daß die ganze VDD-Geschichte unter XP gar nicht mehr laufen kann, weil M$ seit Win2000 wieder ein paar "Verbesserungen" eingeführt hat... wo soll das nur hinführen, wenn ich mir mal 'nen neuen PC hole? (VDMSound, SolVBE, ... , die ähnliche Sachen wie die Geos-VDD-Treiber machen, sollen ja in WinVista und Win7 z.B. auch nicht mehr laufen.) Wenn das so weitergeht, muß ich das SDK wohl in 'ner VM oder so laufen lassen!?

Gruß,
Jörg

P.S.: Nein, es ist alles korrekt in Windoofs eingestellt - die Geos-Versionen laufen ja, wenn man die Vollbild-VESA-Modi nutzt. Diese nützen einem nur nichts, wenn man swatten will.
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2

Mittwoch, 23. September 2009, 17:19

swat unter XP hab ich noch nicht probiert.
Rainer

P.S. möge unser aktueller PC noch lange leben, sonst haben wir echt ein Problem ;-)
Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen wissen was binär ist, die anderen nicht.

3

Dienstag, 29. September 2009, 08:50

Hallo,

ich habe gerade von Falk Rehwagen den Tip bekommen, GEOSVDD.DLL in die Windows-Verzeichnisse "System32" oder "System" zu kopieren. Das habe ich gemacht. Und seitdem funktioniert bei mir auch min. der "640*480*2-Farben-inEinemWindowsFenster"-Modus.
Warum ich nicht selbst auf diese Idee gekommen bin? Weil die alte Dokumentation zu GEOSVDD.DLL sagte, daß es reichen würde, die DLL irgendwo in den Suchpfad zu kopieren. Deshalb lag die DLL bei mir bislang "nur" in C:\Windows, was ich auch im Suchpfad habe!
Laut Falk hat M$ bei jeder neuen Windoofs-Version die Orte für die Ablage der DLL immer mehr eingeschränkt. Dafür funktioniere das ganze bei Breadbox mit "System32" oder "System" auch noch unter Windows 7... *puuuh!*

Gruß,
Jörg
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jpolzfuss« (29. September 2009, 10:28)


EPA

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Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

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4

Dienstag, 29. September 2009, 13:52

VDD mit Farbe unter WIN7!

Unter Win7 habe ich am Ende sogar 4 GEOS-Versionen gleichzeitig in vier verschiedenen Fenstern geöffnet gehabt und der VDD-Treiber war jedesmal für Farbe und 800x600x65K (!!!).

Natürlich muss Win7 dann eine Auflösungsstufe höher laufen: 1024x768x65k. Die Highcolor-Einstellung unter Win7 ist notwendig, da sonst nur das VDD-Fenster angezeigt wird, ohne Inhalt - also GEOS bleibt "unsichtbar"!

Schaltet man dann aber den Host (XP, Vista oder WIN7 auf 65K zurück, erscheint sofort im gestarteten GDI-Fenster das gestartete GEOS!!!


Zitat

Was bei mir jahrelang wegen Unwissen nicht geklappt hat (GEOS im Fenster), ausser in Win95, das kann ich nun sogar TOPPEN:



Zwei unterschiedliche GEOS-Versionen (NDO32A und BBX) gleich in zwei Fenstern unter Win7!


Großbild:
http://www.broimg.de/pics/LsznRBqlWm7uHhkqsTUW3CBpR.jpg


Das ist das Schöne ist (und da danke ich Euch allen), dass, wenn endlich das Grundwissen da ist, kann man die Grenzen des Möglichen verschieben!

Und das war diesmal nicht ganz so einfach, weil ich auf meinem 2GHz-Laptop für GEOS ausserhalb der EMU-Welt immer Mo'Slo brauche, aber wenn die GEOSVDD.DLL in windows\system32 ist, geht die Superversion 4biz, die mit den 10 Sekunden aktivierter Verlangsamung, irgendwie nicht.

Die Grundversion Mo'Slo 1.51 aber trotzdem und das war beim GDI-Fensterln der Bringer für mich.

Nun, durch Versuche kam ich darauf, das GDI-NDO32a über Mo'Slo 1.51 zu starten und GDI-BBX über Mo'Slo 4biz 3.3.2 und es ging und beide laufen vollbedienbar in zwei Fenstern auf dem Win7-Desktop.

Damit kann man sehr gut Parallen ziehen, vergleichen, angleichen, Unterschiede entdecken.

___________________________________________________________


Vorteile:

- Da der GDI-Mauspfeil beim Verlassen eines Environment (z.b. GDI-BBX nach GDI-NDO32a) nahtlos stehen bleibt und in der anderen Umgebung ein neuer GDI-Pfeil arbeitet - und dasselbe beim Übergang einer GEOS-Welt nach Win7-Desktop passiert, kann man sich quasi seamless zwischen den beiden GEOS-Versionen und Windows 7 hin und her bewegen!

- Habe in einem GDI-GEOS-Fenster eine andere GEOS-Version irgendwohin kopieret und das dauert schon einige Zeit. In derselben Zeit konnte ich im anderen GDI-GEOS-Fenster weiterarbeiten, quasi im Fenster-Multitasking !

- Man kann im einen Fenster eine deutsche GEOS-Version starten, im anderen eine englische und sehr gut die Benenungen aller Knöpfe und Schalter, aller Helpfiles usw. optisch sichtbar und - wenn man die Fenster etwas nach links und rechts schiebt - nebeniander und gleichzeitig ansehen und direkt vergleichen!

All das ist geil, das rockt wirklich!!!


Link:

http://www.geos-infobase.de/BB1023/threa…823&sid=&page=2




Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »EPA« (29. September 2009, 14:21)


5

Dienstag, 29. September 2009, 14:01

Hi,

habt ihr auch ne deutsche Tastatur dabei? Ich hab da nur die Ami-Tastatur.

Gruß
Rainer
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EPA

Fortgeschrittener

Beiträge: 205

Beruf: Elektro- und Netzwerktechniker

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6

Dienstag, 29. September 2009, 14:08

Zitat

Original von Rainer
Hi,

habt ihr auch ne deutsche Tastatur dabei? Ich hab da nur die Ami-Tastatur.

Gruß
Rainer


Ui, das muss ich noc einmal genau nachschauen...

Ja, trotz eingestellter deutscher Tastatur in BBX schreibt GeoWrite keine deutschen Umlaute!! Die muss man dann wohl anders einsetzen...

___________________________________________________________


Auch unter XP hatte ich das ja experimentell nachweisen können:

Zitat

Mönsch, danke Jungs!

Habe Eure Tips zum "GEOS-Fensterln" aus dem SDK-Thread nun umgesetzt und was soll ich sagen: Es funktioniert! Doch erst, nachdem ich XP und Win7 auf High Color zurückgesetzt habe!

Hier ein schönes Bild unter XP:



Breadbox Ensemble 4.12 im Fenster unter XP Pro!


Großbild 1024x765:
http://www.broimg.de/pics/QAPHdcliR3cs2NzJCxs3gR7Uc.jpg


Klasse, weil:

- GEOS-Fenster frei verschiebbar
- Maus kann direkt vom GDI- zum XP-Environment wechseln
- Schnelles GEOS, wie im Vollbild


Aufpassen:

DOS-Programme aufrufen kann DOS-Vollbildfehler hervorrufen!



Link:
http://www.geos-infobase.de/BB1023/threa…readid=825&sid=




Manfred

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »EPA« (29. September 2009, 14:20)


7

Dienstag, 29. September 2009, 14:46

Zitat

Original von Rainer
habt ihr auch ne deutsche Tastatur dabei? Ich hab da nur die Ami-Tastatur.


Hallo,

leider nein - es ist "nur" die Ami-Tastatur.
Noch blöder: Hat man vor dem Starten von Geos "NumLock" aktiviert, verhält sich der Ziffernblock falsch, da er dann bei "NumLock" in Geos nur als Cursorblock agiert... :(

Zur Not muß man sich parallel zu Geos dieses SVG (oder eine der automatisch daraus erzeugten PNG-Versionen) anzeigen lassen:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl…ternational.svg

Übrigens: Die 16bit-Farbversion läuft bei mir daheim auf dem Desktop momentan nicht! Egal, ob ich Windoofs XP auf 1024*768*24bit oder auf 1024*768*16bit einstelle! Auf meinem Laptop hingegen funktioniert's (Win2000 bei 1024*768*16bit) genauso wie im Büro bei WinXP unter 1600*1200*16bit.

Jörg
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jpolzfuss« (29. September 2009, 15:26)


8

Dienstag, 29. September 2009, 17:35

Hi,

das mit der Tastatur war für mich der Grund, weswegen ich diese Variante nie ernsthaft in Erwägung gezogen habe. Das Problem dürfte die kbdgdi.geo (oder so ähnhlich) sein - nur mit der gehts bei mir und die ist eben ami-ländisch.
Das wäre ja was für Patch-freaks .. :-)

Gruß
Rainer
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9

Dienstag, 29. September 2009, 18:13

Probleme

Hai.
Ich seh' schon, mit meinem Linux/DOSEMU/GEOS-System bin ich besser/einfacher dran. :tongue:
Gruß Achim



PC/GEOS unter Linux in der DOSEMU = UNSCHLAGBAR!

10

Dienstag, 29. September 2009, 18:30

RE: Probleme

Zitat

Original von Achim
Ich seh' schon, mit meinem Linux/DOSEMU/GEOS-System bin ich besser/einfacher dran.


Wobei Du damit allerdings nicht "swatten" kannst, was für das Programmieren extrem hilfreich ist...

Jörg
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11

Mittwoch, 30. September 2009, 03:08

RE: Probleme

Zitat

Original von jpolzfuss

Wobei Du damit allerdings nicht "swatten" kannst, was für das Programmieren extrem hilfreich ist...

Jörg


Gedanken einer SDK - und Programmier - Niete:

"swatten" heisst, im einen Fenster läuft der SDK und im anderen Fenster geos mit dem Programm, an dem rumprogrammiert wird, um gleich zu kontrollieren, was die Arbeit im SDK-Fenster bewirkt hat - habe ich das richtig verstanden?

Wenn ja, sollte das doch auch durch den Aufruf zweier (oder mehr) gleichzeitiger dosemu - Instanzen möglich sein, oder?

Wenn nein, vergiss diesen Beitrag und erkläre mal bitte dem mitlesenden Laien, was "swatten" ist.

Wolfgang

12

Mittwoch, 30. September 2009, 06:52

RE: Probleme

Zitat

Original von geobart
Gedanken einer SDK - und Programmier - Niete:

"swatten" heisst, im einen Fenster läuft der SDK und im anderen Fenster geos mit dem Programm, an dem rumprogrammiert wird, um gleich zu kontrollieren, was die Arbeit im SDK-Fenster bewirkt hat - habe ich das richtig verstanden?

Wenn ja, sollte das doch auch durch den Aufruf zweier (oder mehr) gleichzeitiger dosemu - Instanzen möglich sein, oder?

Wenn nein, vergiss diesen Beitrag und erkläre mal bitte dem mitlesenden Laien, was "swatten" ist.

Wolfgang


Hallo Wolfgang

Dein Vorschlag ist absolut richtig! Die Idee ist mir schon lange in meinem Kopf, hatte aber leider keine Zeit es auszuprobieren. Rein technisch gesehen muss das gehen. Praktisch gesehen sollte es gehen (99.9%).

DOSEmu unterstützt serielle Schnittstellen, welche entweder direkt auf einen Hardware-COM-Port zugreifen können, oder eben auch auf ein beliebiges Character-Device (hier abgeküzt C-DEV). Ein C-DEV ist eine spezielle Datei im Dateisystem. Zwei C-DEVs können mit Linux-Boardmitteln einfach verknüpft werden. Dann geht der Input des einen C-DEV zum anderen C-DEV und umgekehrt. Schon hat man eine virtuelle serielle Verbindung.

Das Ganze kennen wir ja schon in einer ähnlichen Art:

- Den Parallel-Port auf einen Netzwerkdrucker umzulenken.

- Ich verwende zur Kontrolle des QEMU-Monitors einen sogenannten Socket. Da kann ich einfach nit "netcat" Text rein schreiben und bekomme dann die Textausgabe zurück, als ob der QEMU-Monitor direkt in der Shell laufen würde.

Auf jeden Fall wäre das meine Wunschvorstellung für meine SDK-Installation. Somit wären wir dann fast wieder bei den Ursprungs-Solaris-Rechnern wo GEOS entwickert wurde ;)

Gruss
Andreas

13

Mittwoch, 30. September 2009, 08:26

RE: Probleme

Zitat

Original von geobart
"swatten" heisst, im einen Fenster läuft der SDK und im anderen Fenster geos mit dem Programm, an dem rumprogrammiert wird, um gleich zu kontrollieren, was die Arbeit im SDK-Fenster bewirkt hat - habe ich das richtig verstanden?


Genau. Beim "Swatten" (überall anders auch "Debuggen" genannt) kann man sich genau -Schritt für Schritt- ansehen, was der eingetippte Quelltext so macht.
Theoretisch könnte man auch ohne auskommen. Aber sobald Fehler auftreten, ist es meistens schneller, sich nicht selbst den kompletten Quelltext nochmal anzuschauen, sondern das Geos-Programm zu starten und den Debugger zeigen zu lassen, ab wo etwas schief läuft. In den meisten Fällen hat man nur ein "Nicht" vergessen oder z.B. nur ein ">" anstelle eines ">=" geschrieben. Das Problem bei diesen Fehlern ist die Kombination von Auge und Gehirn: Da man sich -im Kopf- die richtige Fassung überlegt hatte, "überliest" das Auge die Tipfehler. Das ist so ähnlich, wie der Effekt, daß man -ohne Rechtschreibkorrektur- beim Lesen am Bildschirm es meistens nicht mitbekommt, wenn man "dre" statt "der" geschrieben hat.

Zitat

Original von geobart
Wenn ja, sollte das doch auch durch den Aufruf zweier (oder mehr) gleichzeitiger dosemu - Instanzen möglich sein, oder?


Wenn man die DOS-Version des SDKs nutzt, sollte das wirklich so gehen, wenn man zwei COM-Ports hat und diese mit einem "Null-Modem-Kabel" verbindet.
Nutzt man das NT-SDK unter Windoofs, sollte ein Dos-Emulator reichen. Allerdings bräuchte man dann immer noch zwei COM-Ports und ein "Null-Modem-Kabel".

Deshalb scheitert diese Variante bei meinen Rechnern, da sie nur einen COM-Port besitzen.
Die "USB-COM-Port-Adapter" liefen irgendwie nicht richtig mit dem SDK zusammen (*). Also blieben nur Steckkarten, ... . Und die zu kaufen und einzubauen bin ich zu faul, solange es auch anders geht ;)

Ob man nicht auch einfach die COM-Ports und das "Null-Modem-Kabel" emulieren könnte? Theoretisch ja. Praktisch scheiterten damals solche Versuche. (*)

Gruß,
Jörg

(*) Diese Info könnte mittlerweile überholt sein. So viele Geos-Programmierer gibt's ja nicht mehr. Und so hat es die letzten fünf Jahre meines Wissens nach keiner mehr ausprobiert, obwohl sich im Bereich der USB-Treiber, USB-Adapter und Emulatoren einiges getan hat.
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14

Mittwoch, 30. September 2009, 16:40

Hi,

ich bin nicht ganz sicher, ob Wolfgang das richtig verstanden hat.
Zunächst: das Debug-Programm heist "Swat" - daher der Name.
Einfach 2 Dosfenster nebenher laufen zu lassen ist noch lange kein "swat'en".
Wenn du also in dem einen programmierst/compilierst, dann das Compilat einfach im anderen Fenster unter GEOS ausprobierts ist das gut, aber nicht das, wovon wir reden.

Der Knackpunkt ist, dass beide Teile miteinader kommunizieren. Dazu musst du in dem einen Fenster ein GEOS "Target" starten (konkter startest du swat und das startet GEOS) und im anderen Fenster startest du den "Debugger" (= Entwanzer) swat selber.

Beide swat's kommunizieren miteinander. Im "Target"-Fenster arbeitest du ganz normal mit GEOS und im Debugger-Fenster siehst du, wenn ein Programm gestartet wird, welche Libraries geladen werden etc. Du siehst also was im Hintegrund passiert. Außerdem kannst du das Target-GEOS stoppen und jeden Befehl, den du programmiert hast, einzeln ausführen, kannst dir Variablen ansehen und vieles mehr.
Crasht das "Target" GEOS ist das "Debugger"-Fenster noch aktiv und du kannst dir anzeigen lassen, wo genau und warum er gecrasht ist, welche Befehle er als letztes ausgeführt hat und wie die Belegung der Variablen ist usw.
In vielen Fällen (leider nicht in allen) findest du so Fehler ziemlich flink - besonders dann, wenn sie an Stellen auftreten, die man nicht erwartet.

-----------
Unter NT / 2000 / XP (?) können beide Fenster auf dem selben Rechner laufen, swat kommuniziert via NT-System. Unter DOS muss das Target auf einem anderen Rechner laufen als swat - daher braucht man eins serielles Kabel.
-----------

Mit dem Breadbox SDK allein kann man GAR NICHT swatten. Die Target-Software (GEOS) ist nicht kompatibel zu den
mitgelieferten SYM und GYM, Dateien, die swat braucht. Versionskonflikt, da hat BBX gepatzt.


Gruß
Rainer
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